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Jetzt ist's sicher: Rousseff übergibt den WM-Pokal

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Jetzt ist's sicher: Rousseff übergibt den WM-Pokal

07.07.2014, 22:58 Uhr | dpa

Jetzt ist's sicher: Rousseff übergibt den WM-Pokal. Brasiliens Präidentin Rousseff wird, wohl zusammen mit FIFA-Präsident Blatter, am Sonntag dem Final-Sieger den WM-Pokal überreichen.

Brasiliens Präidentin Rousseff wird, wohl zusammen mit FIFA-Präsident Blatter, am Sonntag dem Final-Sieger den WM-Pokal überreichen. Foto: Steffen Schmidt. (Quelle: dpa)

Rio de Janeiro (dpa) - Brasiliens Staatschefin Dilma Rousseff hat alle Zweifel ausgeräumt, wer dem neuen Fußball-Weltmeister nach dem Finale die Sieger-Trophäe übergibt.

"Ich werde den Pokal am Sonntag überreichen, und ich drücke die Daumen, dass es an Brasilien sein wird", erklärte Rousseff in einer Diskussion mit Internet-Nutzern. Mit Blick auf das Endspielergebnis sagte die 66-Jährige, dass "bei einem Sieg jedes Resultat geeignet" sei.

Bislang hatte es von Rousseff noch keine definitive Bestätigung für die Pokalübergabe gegeben. Sie wird die begehrte Trophäe vermutlich gemeinsam mit FIFA-Präsident Joseph Blatter überreichen. Die Staatschefin hatte sich bei der WM bislang eher rargemacht in den Stadien. 2013 war sie mit Blatter bei der Confed-Cup-Eröffnung in Brasília heftig ausgepfiffen worden. Und auch bei der WM-Eröffnung am 12. Juni hatte es Unmutsbekundungen gegen sie gegeben. Am 5. Oktober sind in Brasilien Präsidentschaftswahlen.

Derweil geht Brasilien nach Worten von der Präsidentin gestärkt aus der Fußball-WM hervor. Das größte Erbe der WM sei, dass das Vertrauen der Brasilianer in ihr Land und dessen Fähigkeit erneuert worden sei. Brasilien gehe aus der Weltmeisterschaft mit einem "höheren Selbstwertgefühl" hervor, erklärte Rousseff sechs Tage vor dem Finale in Rio, in einem Chat mit Internet-Usern. "Ohne Zweifel, von jetzt an hat das Sportministerium die Voraussetzungen, um internationale Wettbewerbe nach Brasilien zu holen. Auch weil kein anderer internationaler Wettbewerb so komplex wie die WM ist."

So wie die "Pessimisten" beim Erfolg der "Copa" falsch gelegen hätten, so irrten sie auch bei der Einschätzung der Wirtschaftslage 2014, sagte Rousseff, die am 5. Oktober vor Präsidentschaftswahlen steht. Sie verteidigte auch die Vorbereitung für die WM. Der "Copa" sei keinerlei Schaden durch verspätete Arbeiten entstanden. "Wir können bei den Olympischen Spielen (2016 in Rio) den unbegründeten Pessimismus wie bei der WM-Vorbereitung nicht wiederholen. Das ist etwas, was wir lernen müssen." 

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