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Deutsche Nationalmannschaft: Was aus den WM-Helden von 1990 wurde

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Fußball  

Was aus den Weltmeistern von 1990 wurde

11.07.2014, 12:29 Uhr | dpa

Deutsche Nationalmannschaft: Was aus den WM-Helden von 1990 wurde. Andreas Brehme und Thomas Häßler nach dem WM-Sieg 1990 auf dem Weg nach Hause.

Andreas Brehme und Thomas Häßler nach dem WM-Sieg 1990 auf dem Weg nach Hause. Foto: Frank Kleefeldt. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Vor 24 Jahren holte die DFB-Auswahl durch ein 1:0 gegen Argentinien zum dritten und vorerst letzten Mal den WM-Titel nach Deutschland. Viele Helden der magischen Nacht von Rom versuchten sich nach ihrer Spielerkarriere als Trainer oder Manager.

Heute spielen die meisten der zwölf Profis, die im Finale zum Einsatz kamen, nur noch eine Nebenrolle im Fußball-Geschäft. Was machen Matthäus, Brehme und Co.?

Bodo Illgner: Der ehemalige Nationaltorwart spielte beim 1. FC Köln und bei Real Madrid und ist heute Privatier und Fußballanalyst, lebt in Florida - und twittert dort eifrig über die WM.

Klaus Augenthaler: "Auge" absolvierte im Finale 1990 sein letztes Länderspiel. Nach 1990 trainierte der Fürstenzeller unter anderem Bayern München, Nürnberg, Bayer Leverkusen und Wolfsburg. Letzte Trainerstation für ihn war die SpVgg Unterhaching bis 2011.

Thomas Berthold: Bis 2005 war der Abwehrspieler Manager bei Fortuna Düsseldorf. Heute fachsimpelt Berthold als Experte im Fernsehen und schreibt Kolumnen. Daneben verdingt sich der 49-Jährige als Geschäftsmann - und drehte einen Werbespot für Kokosnüsse.

Stefan Reuter: Der rechte Verteidiger kam damals in Rom in der 74. Minute für Berthold ins Spiel. Reuter war danach lange Manager beim TSV 1860 München und ist seit 2012 Sport-Geschäftsführer beim FC Augsburg. Sein Vertrag läuft noch bis Juni 2015.

Guido Buchwald: Der gebürtige Berliner war zuletzt Sportchef, Interimstrainer und Präsidiumsmitglied bei den Stuttgarter Kickers. Im Herbst 2013 legte er dort sein Amt nieder.

Jürgen Kohler: Der Innenverteidiger hängte sein Spielertrikot 2002 an den Nagel und versucht sich seitdem als Trainer - momentan bei der SpVgg EGC Wirges in der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar.

Andreas Brehme: Der Abwehrspieler verwandelte im WM-Finale einen Elfmeter zum Siegtreffer. Später trainierte er in Kaiserslautern und Unterhaching, letzte Station war der Co-Trainerposten neben Giovanni Trapattoni beim VfB Stuttgart bis 2006. Brehme engagierte sich als DFB-Botschafter und lebt heute in München.

Thomas Häßler: "Icke" Häßler war Technikcoach beim 1. FC Köln und Assistenztrainer der nigerianischen Nationalmannschaft. Nebenbei gründete er mit Partnern ein Münchner Musiklabel. Derzeit arbeitet er als Co-Trainer bei Padideh Khorasan FC in der iranischen Pro-Liga.

Lothar Matthäus: Der Libero mit dem fränkischen Akzent war bis 2011 bulgarischer Nationalcoach. Derzeit ist er vereinslos. Der 53-jährige Rekordnationalspieler wird in den Medien als neuer Nationaltrainer in Griechenland gehandelt.

Pierre Littbarski: Der 54-Jährige war ab 1995 als Trainer im In- und Ausland unterwegs. Nach Stationen als Interims- und Co-Trainer beim VfL Wolfsburg ist er dort nun Chefscout.

Jürgen Klinsmann: Nach dem dritten Platz für die deutsche Elf beim Sommermärchen 2006 kündigte Klinsmann den Bundestrainer-Job. Zwischenzeitlich trainierte er den FC Bayern - allerdings ohne Erfolg. Als Trainer der US-Nationalmannschaft seit 2011 steht er nach wie vor im Rampenlicht der Fußballwelt.

Rudi Völler: Völler trainierte die deutsche Nationalmannschaft von 2000 bis 2004 und führte sie 2002 bis ins WM-Endspiel gegen Brasilien. Nach einem knapp vierwöchigen Intermezzo als Trainer von AS Rom übernahm er Anfang 2005 den Posten des Sportdirektors bei Bayer Leverkusen.

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