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WM-Finale 2014: Großteil der Stamm-Elf war 2010 schon dabei

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Fußball  

Finalgegner kennen sich - Stamm-Elf schon 2010 dabei

11.07.2014, 13:52 Uhr | dpa

WM-Finale 2014: Großteil der Stamm-Elf war 2010 schon dabei. Vor vier Jahren gewann das deutsche Team 4:0 gegen Argentinien.

Vor vier Jahren gewann das deutsche Team 4:0 gegen Argentinien. Foto: Bernd Weissbrod. (Quelle: dpa)

Belo Horizonte (dpa) - Das WM-Finale zwischen Deutschland und Argentinien am Sonntag in Rio de Janeiro wird zu einem Wiedersehen alter Bekannter. Im argentinischen WM-Kader stehen acht Spieler, die bei der Schmach vor vier Jahren gegen Deutschland zum Einsatz kamen.

Insgesamt erlebten neun Akteure vom heutigen Aufgebot die demütigende 0:4-Viertelfinal-Niederlage am 3. Juli 2010 in Kapstadt unter dem damaligen Trainer Diego Maradona. Die deutsche Elf unterscheidet sich ebenfalls nur unwesentlich von der damaligen Startformation.

Bei den Argentiniern stand der aktuelle Elfmeter-Held Sergio Romero im Tor. In der Abwehr spielte Innenverteidiger Martín Demichelis, damals bei Bayern München, durch. Kapitän war 2010 Mittelfeldchef Javier Mascherano, die Nummer 10 trug Lionel Messi. Für Ángel di María wechselte Maradona eine Viertelstunde vor Schluss Sergio Agüero ein. In der Startformation standen zudem Mittelfeldspieler Maxi Rodríguez und Mittelstürmer Gonzalo Higuaín. Zu den Ersatztorhütern zählte damals wie heute auch Mariano Andujar.

Zur deutschen Startelf zählten Manuel Neuer (damals Schalke 04), Philipp Lahm, Per Mertesacker (Werder Bremen), Jérome Boateng (Hamburger SV), Sami Khedira (VfB Stuttgart), Bastian Schweinsteiger, Thomas Müller, Mesut Özil (Werder Bremen), Lukas Podolski (1. FC Köln) und Miroslav Klose (Bayern München). Toni Kroos (damals Bayer Leverkusen) wurde für Khedira eingewechselt.

Messi, Mascherano und Rodriguez hatten auch schon die Niederlage 2006 miterlebt, als Argentinien am 30. Juni in Berlin im Elfmeterschießen ebenfalls in der Runde der besten Acht an der deutschen Mannschaft gescheitert war. Der damalige Trainer José Pekerman verzichtete allerdings auf Messi in der Partie, nach der Niederlage trat er von seinem Amt zurück. Ebenfalls im damaligen Kader stand Rodrigo Palacio. Für den DFB spielten Mertesacker (damals noch Hannover 96), Lahm, Schweinsteiger, Klose (Bremen) und Lukas Podolski (1. FC Köln).

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