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Joachim Löw nach Gewinn der WM 2014 noch immer voller Adrenalin

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Nach WM-Triumph  

Löw noch immer überdreht und voller Adrenalin

18.07.2014, 10:07 Uhr | dpa

Joachim Löw nach Gewinn der WM 2014 noch immer voller Adrenalin. Bundestrainer Joachim Löw bei der Titel-Party in Berlin (Quelle: imago/MIS)

Bundestrainer Joachim Löw bei der Titel-Party in Berlin (Quelle: MIS/imago)

Weltmeister-Trainer Joachim Löw fängt "erst so langsam an", den Triumph von Brasilien in seiner Gesamtheit zu realisieren. "Ich brauche noch etwas Zeit, um alles einzuordnen: Was bedeutet dieser Titel für die Zukunft? Für den deutschen Fußball? Für mich?", erklärte Löw in einem Interview der "Bild"-Zeitung.

Im Moment sei er noch immer überdreht, aufgewühlt, voller Emotionen und Adrenalin, sagte Löw. "Aber eines spüre ich schon: Weltmeister, das ist ein gutes Gefühl."

Löw hatte mit der deutschen Nationalmannschaft das WM-Finale in Rio de Janeiro gegen Argentinien mit 1:0 nach Verlängerung gewonnen. Den Siegtreffer von Mario Götze hat Löw aber "noch nicht ein einziges Mal im Fernsehen gesehen", betonte der Nationaltrainer. "Diese 113. Minute, die muss ich mir doch jetzt mal anschauen - und sie einfach nur genießen."

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Löws schönster WM-Moment

Als schönsten Moment der WM schilderte Löw die Eindrücke nach dem 7:1-Sieg im Halbfinale über WM-Gastgeber Brasilien auf dem Weg zum Flughafen und später zum Hotel. "Alle Brasilianer standen an der Straße und haben uns applaudiert, obwohl ihre Mannschaft die größte Niederlage in der WM-Geschichte einstecken musste", erzählte Löw: "Tausende haben gejubelt und 'Germany' gerufen. Das war das wunderbarste Gefühl bei der WM für mich. Das werde ich nie wieder vergessen."

"Muss erst mal zur Ruhe kommen"

Über seine Zukunft beim DFB hatte sich Löw zuletzt keine Gedanken gemacht. "Bis Sonntag war nur WM, dann die Feiern, jetzt bin ich zurück in Freiburg. Jetzt muss ich erst mal zur Ruhe kommen, in Ruhe mit DFB-Präsident Wolfgang Niersbach sprechen, das hatten wir ohnehin vereinbart, unabhängig vom Ausgang des Turniers. Aber jetzt ging es mir erst mal darum, all meinen Emotionen und meiner Freude auch Raum zu geben. Denn das konnte ich während des Turniers nicht", sagte Löw.

Dass Löw als Bundestrainer weitermacht und mindestens seinen Vertrag bis 2016 erfüllt, daran haben die DFB-Verantwortlichen keinen Zweifel. "Ich bin sicher, dass Joachim Löw am 3. September beim Länderspiel gegen Argentinien auf der Bank sitzen wird. Wir haben auch schon mit ihm und Oliver Bierhoff über die Zukunft gesprochen. Darüber, was wir noch besser machen können", sagte DFB-Generalsekretär Helmut Sandrock.

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