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Philipp Lahm begründet Rücktritt: "DFB-Elf braucht mich nicht mehr"

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"Es geht auch ohne mich"  

Lahm: "DFB-Elf braucht mich nicht mehr"

21.07.2014, 12:37 Uhr | dpa, t-online.de

Philipp Lahm begründet Rücktritt: "DFB-Elf braucht mich nicht mehr". Philipp Lahm wird künftig nur noch beim FC Bayern die Richtung vorgeben. (Quelle: imago/BPI)

Philipp Lahm wird künftig nur noch beim FC Bayern die Richtung vorgeben. (Quelle: BPI/imago)

Nationalmannschaftskapitän Philipp Lahm hat sich zu seinem überraschenden Rücktritt geäußert. Der Bayern-Profi hat seinen Schritt damit begründet, dem Team nach zehn Jahren nicht mehr entscheidend weiterhelfen zu können.

"Meine Rolle, mein Wirken sind ausgereizt", sagte der 30-Jährige dem "kicker": "Ich glaube, die Mannschaft braucht mich nicht mehr."

Lahm, dessen Vertrag beim FC Bayern bis 2018 läuft, bestritt im WM-Finale gegen Argentinien (1:0 n.V.) sein 113. Länderspiel (fünf Tore). Seine DFB-Karriere hatte am 18. Februar 2004 mit einem 2:1-Sieg in Kroatien begonnen.

UMFRAGE
Soll Philipp Lahm gegen Argentinien zu seinem "Abschiedsspiel" auflaufen?

"Neue Generation da"

Das ist nun Vergangenheit. "Es geht auch ohne mich", sagte Lahm mit Blick auf die Zukunft der deutschen Elf. "Es ist eine neue Generation da, die soll nun in der Nationalelf die Richtung vorgeben." Er habe mit seinem Rücktritt "einen Impuls für die Weiterentwicklung des Teams" geben wollen, so der Rechtsfuß.

Es sei nun an der Zeit, andere Spieler in die Verantwortung zu nehmen, so Lahm weiter: "Die Mannschaft soll sich neu aufstellen." Weiterhin offen ist auch, ob Bundestrainer Joachim Löw seinen Vertrag bis 2016 erfüllt. Auch von Lahms Teamkollegen wie dem 36 Jahre alten Miroslav Klose oder Bastian Schweinsteiger gibt es noch keine definitiven Aussagen.

Viel Bedauern über Rücktritt

Lahm bekam für seine Entscheidung großen Respekt. Sie hatte aber auch Bedauern hervorgerufen. Neben Teamkollegen, Funktionären und Ex-Profis lobte Bundeskanzlerin Angela Merkel den DFB-Kapitän. Der Münchner meinte dazu, er fühle sich "natürlich geschmeichelt, dass sich die wesentlichen Persönlichkeiten, mit denen ich jahrelang zu tun hatte, so positiv äußern".

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