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Costa Rica: Trainer Jorge Luis Pinto hört nach guter WM 2014 auf

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Nach Streit mit Verband  

Trainer von WM-Sensation Costa Rica wirft überraschend hin

25.07.2014, 09:00 Uhr | sid, dpa

Costa Rica: Trainer Jorge Luis Pinto hört nach guter WM 2014 auf. Costa Ricas Nationaltrainer Jorge Luis Pinto bei der WM 2014. (Quelle: AP/dpa)

Costa Ricas Nationaltrainer Jorge Luis Pinto bei der WM 2014. (Quelle: AP/dpa)

Nach einem Streit mit dem costa-ricanischen Fußballverband hat Jorge Luis Pinto sein Amt als Nationaltrainer des WM-Viertelfinalisten überraschend niedergelegt. Trotz intensiver Verhandlungen über eine Vertragsverlängerung sei es nicht gelungen, eine Einigung mit dem 61-jährigen charismatischen Coach zu erzielen, sagte Verbandspräsident Eduardo Li der Zeitung "La Nación".

"Von jetzt an intensivieren wir unsere Bemühungen, so schnell wie möglich einen Ersatz zu finden", sagte Li weiter.

Pinto hatte offenbar Meinungsverschiedenheiten mit dem Rest des Trainerstabs. Der Verband habe ihm nicht erlaubt, Mitarbeiter seines Vertrauens zu benennen, sagte der Kolumbianer. "Wenn ich meinen Trainerstab nicht nach meinen Wünschen zusammenstellen darf, kann ich nicht bleiben", zitierte ihn das Nachrichtenportal "crhoy.com".

Pinto führt Costa Rica erstmals in ein WM-Viertelfinale

Pinto hatte die "Sele" im September 2011 übernommen. Während seiner Amtszeit verbuchte die Nationalmannschaft Costa Ricas 22 Siege, 14 Niederlagen und 14 Unentschieden. Bei der WM 2014 sorgte er für eine faustdicke Überraschung, als er das Team erstmals in die Runde der besten Acht führte.

Beim Turnier in Brasilien hatte sich Costa Rica in der schweren Gruppe D gegen die drei Weltmeister England (0:0), Italien (1:0) und Uruguay (3:1) als Gruppenerster durchgesetzt. Erst im Viertelfinale scheiterten die Mittelamerikaner dann an den Niederlanden (3:4 n. E.).

Pinto hatte die Nationalmannschaft Costa Ricas bereits von 2004 bis 2005 betreut, von 2007 bis 2008 war er zudem Auswahltrainer in seiner Heimat Kolumbien.

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