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Kevin Großkreutz sieht Chancen auf Lahm-Nachfolge im DFB-Team

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"Rechne mir etwas aus"  

Großkreutz sieht Chancen auf Lahm-Nachfolge

28.07.2014, 14:23 Uhr | t-online.de

Kevin Großkreutz sieht Chancen auf Lahm-Nachfolge im DFB-Team. Kevin Großkreutz im DFB-Dress (Quelle: imago/Team 2)

Kevin Großkreutz im DFB-Dress (Quelle: Team 2/imago)

Nach dem Rücktritt von Philipp Lahm bringen sich die Kandidaten für seine Nachfolge auf der rechten defensiven Außenbahn in Stellung. Allen voran Kevin Großkreutz, der auf dieser Position schon Erfahrungen in der Champions League gesammelt hat und Teil des Weltmeisterteams in Brasilien war: "Natürlich rechne ich mir auf der Rechtsverteidiger-Position etwas aus", sagte der 26-Jährige im "kicker".

Gleichzeitig sieht der Dortmunder, dass sich Joachim Löw auch andere Kandidaten aufdrängen. "Dem Bundestrainer bieten sich verschiedene Alternativen. Das wird hinten rechts ein spannender Konkurrenzkampf, den ich mich natürlich stellen werde", so Großkreutz weiter.

Als "geborenen Außenverteidiger" sieht sich der Allrounder, der bislang fünf Länderspiele absolviert hat, allerdings nicht: "Ich fühle mich überall wohl. Natürlich habe ich auch als Außenverteidiger gute Spiele bestritten und Spaß daran, mit Tempo von hinten in die Räume zu stoßen. Spaß hatte ich aber auch bei den ganzen anderen Aufgaben, die mir Jürgen Klopp schon zugeteilt hat."

UMFRAGE
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Höwedes, Boateng und Mustafi als teaminterne Lösungen

Weitere Kandidaten für die Lahm-Nachfolge finden sich zuhauf, wenn auch noch keiner an die Klasse des Bayern-Kapitäns heranreicht. Einer davon ist sicherlich Benedikt Höwedes, der bei der WM hinten links gesetzt war, aber im Nationalteam auch schon rechts gespielt hat.

Auch Jerome Boateng wäre eine Option. Der Bayern-Profi spielte in Brasilien zunächst außen, bevor ihn Bundestrainer Joachim Löw ab dem Viertelfinale (1:0 gegen Frankreich) als Innenverteidiger einsetzte. Shkodran Mustafi von Sampdoria Genua kam bis zu seiner Verletzung ebenfalls auf dieser Position zum Einsatz.

Frisches Blut für die Weltmeister?

Möglich aber auch, dass Löw frisches Blut in die Nationalmannschaft holen möchte und anderen eine Chance einräumt. Stuttgarts Antonio Rüdiger kann die Rolle beispielsweise auch ausfüllen, bei seinem ersten Länderspieleinsatz gegen Polen zeigte er als Rechtsverteidiger eine solide Leistung. Oliver Sorg vom SC Freiburg ist sicherlich auch eine Option.

Öffentlich hatte sich bisher nur der Neu-Wolfsburger Sebastian Jung bekannt, dass er sich dort gut vorstellen könnte. "Es ist schade, dass Lahm zurückgetreten ist, aber das öffnet Türen für neue Spieler, vielleicht auch für mich", sagte Jung in der vergangenen Woche der "Bild"-Zeitung.

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