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Unbezwingbarer Woods holt seinen dritten WM-Titel

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Unbezwingbarer Woods holt seinen dritten WM-Titel

12.02.2010, 22:59 Uhr | sid, dpa

Tiger Woods freut sich über seine Trophäe (Foto: Reuters)Tiger Woods freut sich über seine Trophäe (Foto: Reuters) Tiger Woods hat zum dritten Mal die Accenture Match Play Championship in Tuscon/Arizona gewonnen. Der US-Amerikaner setzte sich bei seinem 63. Sieg auf der US-Tour gegen seinen Landsmann Stewart Cink durch. "Das ist mein Ziel, dafür spiele ich", sagte Woods. Bereits acht Löcher vor dem Ende des über 36 Löcher gehenden Finales stand der 32 Jahre alte Weltranglisten-Erste als Sieger fest. Als Lohn kassierte der Tiger 1,35 Millionen Dollar Preisgeld.

Woods auf Augenhöhe mit Palmer und Hogan

Mit seinem dritten Erfolg bei einer Matchplay-WM nach 2003 und 2004 zog Tiger Woods in der ewigen Rangliste der US-Tour mit dem viertplatzierten US-Idol Arnold Palmer gleich, der ebenfalls 63 Erfolge auf der US-Tour errang. Nur Sam Snead (82), Jack Nicklaus (73) und Ben Hogan (64) haben noch mehr Siege auf dem Konto. "Das ist schon eine gute Karriere, wenn man gleichauf mit Spielern wie Palmer und Hogan ist", sagte Woods, der seit dem 3. September ungeschlagen ist.

"Matchplay ist etwas Besonderes"

Dabei musste der Branchenführer in Arizona zu Anfang mächtig zittern. Gegen Landsmann J.B. Holmes lag er fünf Löcher vor Schluss drei Lochgewinne zurück, ehe er sich mit einer unnachahmlichen Aufholjagd noch in die zweite Runde rettete. "Matchplay ist etwas Besonderes. Was immer dein Gegner macht, du musst darauf reagieren", sagte Woods. "Ich hatte ein großartiges Gefühl für die Greens", so der Kalifornier, der alleine im Finale gegen Cink an 29 gespielten Löchern 14 Birdies schaffte.

Versöhnlicher Abschluss für Cejka

Einen erfreulichen Schlusspunkt setzte auch Alex Cejka beim parallel stattfindenden US-Tour-Turnier im mexikanischen Riviera Maya. Der Münchner verbesserte sich mit einer bogeyfreien 65er Schlussrunde vom 43. auf den geteilten 19. Platz und durfte sich noch über einen Scheck über 45.500 Dollar freuen. Der mit 630.000 Dollar belohnte Sieg ging an US-Profi Brian Gay.

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