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Langer und Kaymer mit Problemen zum Masters-Auftakt

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Langer und Kaymer mit Problemen zum Masters-Auftakt

12.02.2010, 23:01 Uhr | dpa

Martin Kaymer (Foto: Reuters)Martin Kaymer (Foto: Reuters) Strafschlag für Bernhard Langer, Lehrstunde für Deutschlands neue Golfhoffnung Martin Kaymer: Zum Auftakt des 72. US- Masters in Augusta (US- Bundesstaat Georgia) sorgte das Duo für eine negative Überraschung. Langer schlug nach Aussagen des Platzrichters seinen Ball am 9. Loch regelwidrig, weil sich die Kugel noch bewegt hatte. Der Schwabe beendete zwar die erste Runde auf dem Par-72-Kurs mit 73 Schlägen, wird aber in der Statistik mit 74 Schlägen statt auf dem 33. Rang als 44. geführt. Zwischen dem Führungsduo Justin Rose (England) und Trevor Immelman (Südafrika/je 68) und den beiden einzigen Deutschen im Feld klafft schon eine große Lücke. Der Sieger des Turniers kassiert mindestens 1,2 Millionen aus der Gesamtdotierung von 7 Millionen Dollar.

Langer: Habe nichts bemerkt

Hätte Langer die Scorecard mit dem falschen Ergebnis am Ende seiner Runde unterschrieben, wäre er disqualifiziert worden. "Das ist mir noch nicht passiert. Ich kann es gar nicht glauben. Wenn ich es bemerkt hätte, wäre ich sofort zum Platzrichter gegangen und hätte das angezeigt. Ich habe dadurch mindestens bis zum 12. Loch die Konzentration verloren", sagte der zweimalige US-Masters-Sieger. Langer machte aber auch sein Alter zu schaffen. "Für mich ist der Platz zu lang geworden. Da habe ich keine Chance, weil ich immer wieder 20, 30 Meter zu kurz bei den Abschlägen bin", klagte der 50-Jährige.

Den Cut überstehen

"Das waren zu viele dumme Fehler. Aber ich wusste, dass ich nicht in der Topform der vergangenen Wochen bin, weil ich gerade meinen Schwung umstelle", bekannte Kaymer, den nach einer 76er Runde schon acht Schläge von der Spitze trennen. "Mein Ziel bleibt der Cut. Ich will die letzten Runden auch noch genießen können", erklärte Kaymer. Nach seinem ersten Europa-Tour-Sieg Ende Januar in Abu Dhabi hatte er sich unter die Top 25 der Weltrangliste katapultiert. Die besondere Cut-Regel in Augusta besagt, dass nicht nur die besten 44, sondern auch die Spieler, die nach zwei Runden am Freitag nicht mehr als 10 Schläge hinter dem Führenden zurückliegen, für das Finale qualifiziert sind.

Woods unzufrieden

Aber nicht nur Kaymer befindet sich im Kreis der Enttäuschten. Der viermaligen Masters-Sieger Tiger Woods (USA) blieb mit einer 72er Par-Runde bei sommerlichen 28 Grad vorerst auf dem 19. Platz hängen: "Das war wirklich nicht mein Tag. Die Schläge waren besser, als es das Ergebnis hergibt. Es hat sich aber nichts bewegt." Ryder-Cup-Star Sergio Garcia (76/Spanien) enttäuschte wie auch die Weltranglisten-Führenden Ernie Els (74/Südafrika), Padraig Harrington (74/Irland) und Scott Adam (75/Australien). Titelverteidiger Zach Johnson (70/USA) war nach der Auftaktrunde Sechster.

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