Startseite
Sie sind hier: Home > Sport > Mehr Sport > Golf >

Alexander Cejka bricht ein

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Golf  

Alexander Cejka bricht ein

17.02.2010, 14:44 Uhr | sid

Alexander Cejka erwischte einen rabenschwarzen tag. (Foto: imago)Alexander Cejka erwischte einen rabenschwarzen tag. (Foto: imago) Mit einer desolaten dritten Runde hat Golfprofi Alex Cejka die Qualifikation für den Schlusstag des US-Turniers in Grand Blanc/Michigan verpasst. Auf dem Par-72-Kurs leistete sich der Deutsche auf den ersten neun Löchern gleich sechs Bogeys, spielte eine 78 und fiel vom geteilten 29. auf den 76. Rang zurück.

Nach dem zweiten Tag hatte Cejka bei dem mit fünf Millionen Dollar dotierten Turnier im Warwick Hills Golf und Country Club noch auf einen großen Zahltag hoffen dürfen. Am Ende schloss er die Buick Open 16 Schläge hinter dem Gesamtführenden Daniel Chopra (Schweden) ab, der mit 200 Schlägen zwei Schläge vor Bubba Watson, Woody Austin und Dudley Hart (alle USA) lag.

French Open Kaymer scheitert am Cut
Knie-Operation Woods wird auf das Grün zurückkehren
Sieg in München Jungprofi Kaymer tritt Langers Erbe an

Langer lobt Kaymer

Ein anderer Deutscher wird dagegen in höchsten Tönen gelobt. Für Bernhard Langer ist Shootingstar und München-Sieger Martin Kaymer der kommende Mann im Golfsport. "'Ich traue ihm alles zu. Martin kann eines Tages ein ganz Großer werden. Er hat das richtige Rüstzeug dazu. Eine gute Technik und vor allem einen guten Kopf", sagte Deutschlands Golf-Idol in der "Welt am Sonntag".

Bereit für den Ryder-Cup

Kaymer könne laut Langer sogar einen Boom auslösen. "Martin beflügelt die Jungen und kann damit den Golfsport in Deutschland populärer machen", sagt Langer: "Ich finde es toll, dass wir jetzt einen jungen Golfer haben, auf den die Jugend schauen kann. Ein Zehnjähriger tut sich damit bei einem 23-Jährigen doch viel leichter als mit mir, in seinen Augen, älterem Herrn." Der einzige deutsche Major-Sieger sieht Kaymer, der am Wochenende bei den French Open in Versailles am Cut scheiterte, sogar schon für einen Einsatz im Ryder Cup gerüstet. "Er hat sich meines Erachtens schon qualifiziert. Wir können doch auf so einen guten Rookie wie ihn gar nicht verzichten."

Larrazabal verteidigt seine Führung

Die Open de France in Paris gewann der Spanier Pablo Larrazabal. Der 25-Jährige spielte zum Abschluss eine 67er-Runde und behauptete mit insgesamt 267 Schlägen seine Führung. Für Larrazabal war es in seinem Premieren-Jahr auf der Europa-Tour der erste Turniersieg. Der Spanier hatte bei der mit vier Millionen Dollar (2,54 Millionen Euro) dotierten Veranstaltung am Ende vier Schläge Vorsprung auf den Schotten Colin Montgomerie. Deutschlands neue Golf-Hoffnung Martin Kaymer war eine Woche nach seinem Erfolg bei den BMW International Open in München bereits am Cut gescheitert. Sven Strüver war nach einer katastrophalen 80er-Runde zum Auftakt zur zweiten Runde erst gar nicht mehr angetreten.

Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Die besten Videos des Jahres 2016 
Historischer Panzer fährt nach 70 Jahren wieder

Mit großer Not startet der 520-PS-starke Motor zu neuem Leben. Video

Anzeige

Shopping
Shopping
Multimedia-Sale: Technik- artikel stark reduziert

Jetzt zuschlagen: Fernseher, Notebooks, Beamer, Navis u. v. m. zu Toppreisen. bei OTTO

Shopping
Voll im Trend und garantiert keine kalten Füße mehr

Kuschelige weich und warm gefüttert, Boots für gemütliche Tage zuhause. bei BAUR

tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILzalando.dedouglas.deKlingel.de
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal