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Golf: Strüver fällt weit zurück

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Golf  

Strüver fällt weit zurück

12.02.2010, 23:00 Uhr | dpa

Sven Strüver (Foto: imago)Sven Strüver (Foto: imago) Golf-Profi Sven Strüver hat die Chance auf eine Spitzenplatzierung beim European Masters im schweizerischen Crans Montana verpasst. Der Hamburger fiel auf dem Par-71-Kurs mit 279 Schlägen (72+69+66+72) noch vom 16. auf den geteilten 23. Platz zurück.

Marcel Siem, der zweite deutsche Starter in der Schweiz, enttäuschte nach seinem fünften Platz aus der Vorwoche beim Johnnie Walker Championship. Der Ratinger schied bereits nach der zweiten Runde aus.

Lucquin hat die besseren Nerven

Der Sieg in Crans Montana ging an den Franzosen Jean-Francois Lucquin, der den erst 19 Jahre alten Nordiren Rory McIlroy im Stechen noch um den ersten Erfolg auf der Europa-Tour brachte. McIlroy (271/63+71+66+71) verspielte die Führung erst am letzten Loch mit einem Birdie-Putt. Im Stechen fehlten dem Jung-Profi dann die Nerven gegen den in der Schweiz lebenden 29-jährigen Lucquin (271/68+67+69+67). Mit 222.000 Euro kassierte McIlroy dennoch die größte Börse seiner noch jungen Karriere. Lucquin erhielt 333.000 Euro aus der Gesamtdotierung von zwei Millionen Euro.

Wetter macht einen Strich durch die Rechnung

Schlechtes Wetter brachte die Golf-Profis und die Organisatoren auf der US-Tour beim BMW Championship in St. Louis (US-Bundesstaat Missouri) ordentlich ins Schwitzen. Der Turnierauftakt am Donnerstag wurde komplett abgesagt und so mussten die Teilnehmer der mit sieben Millionen Dollar dotierten Veranstaltung am Samstag gleich zweimal die 18 Löcher des Par-70-Kurses bewältigen. 26 Golfer mussten aber nachsitzen, weil es zu dunkel wurde.

Garcia gelingt Hole-in-One

Dazu zählte auch Spitzenreiter Camilo Villegas aus Kolumbien, der nach drei Runden mit 197 Schlägen (65+66+66) knapp vor dem Amerikaner Jim Furyk (198/70+62+66) führt. Vijay Singh (Fidschi), der bislang zwei der vier Turnier der hoch dotierten FedEx-Serie gewonnen hat, spielt beim Kampf um die Siegprämie dieses Mal keine Rolle. Mit 211 Schlägen liegt der 45-Jährige abgeschlagen im Mittelfeld. Dort ist auch der Spanier Sergio Garcia platziert. Trotzdem hatte der Spanier Grund zur Freude. Erstmals in seiner Profi-Karriere gelang ihm ein Hole-in-One. Aus 187 Metern schlug Garcia den Golfball direkt ins Loch. Das Kunststück schaffte auch der US-Golfer Bart Bryant auf der 13. Deutsche Spieler waren nicht am Start.

Gelungene Generalprobe für Langer

Bernhard Langer hat sich bei einem Senioren-Turnier der Europa-Tour in Tschechien fit gemacht für das Mercedes-Benz Championship am kommenden Wochenende in Köln-Pulheim. Der 51-Jährige, der die Veranstaltung vor den Toren Kölns mit seinem Bruder Erwin organisiert, gewann die Casa Serena Open in Prag. Mit 201 Schlägen (67+67+67) lag Langer klar vor dem Waliser Ian Woosnam (204/65+69+70) und kassierte für seinen Erfolg 90.000 Euro.

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