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Golf: US-Team holt Presidents Cup

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Golf  

US-Team holt erneut den Presidents Cup

12.02.2010, 21:59 Uhr | dpa

Tiger Woods war im Presidents Cup nicht zu bezwingen. (Foto: imago)Tiger Woods war im Presidents Cup nicht zu bezwingen. (Foto: imago) Fünfter Sieg im fünften Heimspiel: Die amerikanischen Golfprofis um Superstar Tiger Woods haben sich auch zum Abschluss des Presidents Cups in San Francisco keine Blöße gegeben. Mit 19,5:14,5 setzten sie sich gegen die internationale Auswahl von Greg Norman durch.

"Meine Mannschaft hat 101 Prozent gegeben. Wenn ich auf die vier Tage zurückblicke, dann waren wir ebenbürtig bis zum Grün. Dort haben die Amerikaner ihre Matches gewonnen", sagte der australische Kapitän.

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Woods sorgt für den Sieg

Den entscheidenden Punkt im Harding Park holte Woods gegen Yang Yong-Eun: 6 auf 5 hieß es für den Weltranglistenersten gegen den Südkoreaner. Der 37-Jährige hatte im August bei seinem Sieg bei der PGA Championship noch Woods bezwungen und den ersten Major-Sieg für einen asiatischen Golfspieler gefeiert.

US-Kapitän zufrieden

Woods blieb dieses Mal in fünf Matches unbesiegt. Zudem hält er mit insgesamt 18 Siegen im Presidents Cup eine Bestmarke. "Hab ich wirklich den Siegpunkt geholt?", fragte Woods erstaunt. "Ich wollte nur den Punkt für meine Mannschaft holen." US-Kapitän Fred Couples hatte jedoch von vornherein auf den 14-maligen Sieger von Major-Turniersiegen gebaut. "Auch wenn es jetzt dumm klingt, ich habe seine fünf Punkte eingerechnet", sagte Couples und schloss auch Woods' Partner Steve Stricker in das Lob ein. "Es war für unsere Moral ein großer Schub, dass die beiden so groß aufgespielt haben. Wir haben dem Gegner gezeigt, dass er nicht gewinnen kann, weil er diese Spieler nicht hat." Zumal Stricker der bestimmende Mann in den Vierern war.

USA in den Einzeln stark

Die Weltauswahl war mit drei Schlägen Rückstand in den Finaltag gegangen. Hunter Mahan (2 und 1 gegen Camilo Villegas), Stuart Cink (4 und 3 gegen Adam Scott) und Anthony Kim (5 und 3 gegen Robert Allenby) sorgten für eine frühe Vorentscheidung. Gegen die in den Einzeln traditionell starke US-Equipe konnten dann nur Geoff Ogilvy (2 und 1 gegen Stricker), Rio Ishikawa (2 und 1 gegen Perry), Tim Clark (4 und 3 gegen Johnson) und Angel Cabrera (4 und 3 gegen Furyk) für die Weltauswahl gewinnen.

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