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Woods ganz unten, Cejka ganz oben

10.08.2010, 09:31 Uhr | dpa, sid, sid, dpa

Golf: Tiger Woods ganz unten, Cejka ganz oben. Erlebt ein Debakel in Ohio: Tiger Woods. (Foto: imago)

Erlebt ein Debakel in Ohio: Tiger Woods. (Foto: imago)

Der deutsche Golfprofi Alexander Cejka steht vor seinem ersten Sieg auf der US-PGA-Tour. Der gebürtige Tscheche liegt vor der Schlussrunde in Verona/New York mit zwei Schlägen in Führung. Dagegen droht Golf-Superstar Tiger Woods der Sturz vom Thron. Nach der schlechtesten Drei-Runden-Bilanz seiner 14-jährigen Profikarriere belegt der Tiger der parallel stattfindenden World Golf Championship in Akron/Ohio nur den 78. und damit drittletzten Platz.

Insgesamt 611 Wochen hat Woods die Weltrangliste angeführt, nun könnte er die Führung wieder verlieren. Mit 221 Schlägen liegt der Tiger unglaubliche 20 Schläge hinter dem führenden Ryan Palmer.

Profitiert Mickelson vom Woods-Desaster?

Somit kann der dreimalige Major-Gewinner Phil Mickelson die neue Nummer eins werden. Der US-Linkshänder müsste dazu allerdings mindestens alleiniger Vierter werden. Auf der dritten Runde fiel Mickelson mit einer 71 jedoch von Platz zwei auf zehn zurück, vom drittplatzierten Südafrikaner Ernie Els trennen ihn drei Schläge.

Im Gegensatz zu Woods hält der Deutsche Martin Kaymer auch nach drei Runden in Ohio Anschluss an die erweiterte Spitze. Der 25 Jahre alte Rheinländer verteidigte nach 208 Schlägen (72+67+69) den 24. Platz.

Erfolg für Cejka zum Greifen nahe

Der mittlerweile in Las Vegas lebende Cejka hat derweil mit einer 67er-Runde seine Führung auf dem Par-72-Kurs in Verona verteidigt. Nach einem starken Finish mit drei Birdies in Serie sicherte er seinen ersten Platz mit insgesamt 201 Schlägen (66+68+67) vor den Amerikanern Chris Couch (203) sowie Billy Mayfair (204). Im Falle eines Turniersieges hätte Cejka mit der Prämie von 720.000 Dollar auch seine US-Tourkarte für 2011 bereits sicher in der Tasche.

Bislang hat Cejka zweimal vor der Schlussrunde eines US-Turniers vorne gelegen, konnte aber beide Matchbälle nicht nutzen. "Man ist die Führung so schnell los. Ein schlechter Schlag, ein Drei-Putt oder ein Anderer macht die Birdies. Aber ich hoffe, dass ich aus der Vergangenheit gelernt habe. Mein Spiel hier ist jedenfalls die ganze Woche gut. Der Platz gefällt mir, er kommt meinem Spiel entgegen", sagte der 39-Jährige.

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