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Golf: Tiger Woods spielt schlechtestes Turnier seiner Karriere

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Tiger Woods spielt schlechtestes Turnier seiner Karriere

28.08.2010, 15:43 Uhr | dpa, sid, sid, dpa

Golf: Tiger Woods spielt schlechtestes Turnier seiner Karriere. Tiger Woods ist außer Form. (Foto: dpa)

Tiger Woods ist außer Form. (Foto: dpa)

Der Sturz vom Golf-Thron ist noch einmal ausgeblieben. Doch für Tiger Woods wurde die Generalprobe für das vierte Major des Jahres zum Desaster. Der Weltranglisten-Erste spielte in Akron (US-Bundesstaat Ohio) das schlechteste Turnier seiner 14-jährigen Profi-Karriere. Und nur, weil sein Dauerrivale Phil Mickelson ebenfalls patzte, bleibt Woods weiter auf dem Platz an der Sonne. Dort wird er mittlerweile seit 611 Wochen geführt.

Doch ein Wechsel scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein. Nach seinen Sex-Skandalen, der darauf folgenden Ehekrise und einer mehrwöchigen Turnierpause hat Woods längst nicht wieder zu alter Klasse zurückgefunden.

Einsatz beim Ryder Cup in Gefahr

Insgesamt benötigte Woods in Akron 298 Schläge (74+72+75+77), fast unglaubliche 18 über Par. Im Endklassement belegt er damit bei 80 Startern den 78. Platz. Ausgerechnet beim Turnier, das er bereits siebenmal gewinnen konnte, stellte Vorjahressieger gleich mehrere Negativ-Rekorde auf. Seine 77er-Schlussrunde, seine Gesamtschlagzahl und seine Platzierung waren die schlechtesten Ergebnisse seiner Laufbahn. Auch sein Einsatz fürs amerikanische Ryder-Cup-Team ist gefährdet. "18 Schläge über Par machen natürlich keinen Spaß. In dieser Form helfe ich dem Team nicht weiter", erklärte Woods frustriert.

Sieger bei der mit 8,5 Millionen Dollar dotierten Veranstaltung wurde der US-Amerikaner Hunter Mahan mit 268 Schlägen (71+67+66+64), der sich mit dem Erfolg für das Ryder Cup-Team seines Landes qualifizierte. Martin Kaymer (279; 72+67+69+71) landete auf dem geteilten 22. Platz. Mickelson, der die letzten Runde als Zehnter begann, hätte bei einem vierten Platz Woods an der Spitzenposition der Welt abgelöst. Doch nach 78 Schlägen für die letzten 18 Löcher reichte es für ihn mit 283 Schlägen (66+68+71+78) insgesamt nur zum geteilten 46. Platz.

Cejka muss weiter warten

Unterdessen hat Alexander Cejka seinen Premierensieg auf der US-Tour knapp verpasst. Bei seinem 228. Anlauf fiel der 39-Jährige auf der Schlussrunde beim Turnier in Verona im US-Bundesstaat New York vom ersten auf den geteilten dritten Platz zurück. Cejka spielte auf dem Par-72-Kurs zum Abschluss nur eine 72 und hatte am Ende insgesamt 273 Schläge auf dem Konto. Im Falle eines Turniersieges hätte er nicht nur die Siegprämie von 720.000 Dollar eingestrichen, sondern auch seine US-Tourkarte für 2011 bereits sicher in der Tasche gehabt. Den Sieg bei der mit 4,0 Millionen Dollar dotierten Veranstaltung sicherte sich der Amerikaner Bill Lunde mit 271 Schlägen.

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