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Kaymer trifft aus 170 Metern

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Kaymer trifft aus 170 Metern

20.01.2011, 11:21 Uhr | dpa, dpa

. Martin Kaymer könnte bald der beste Golfer der Welt sein. (Foto: AP)

Martin Kaymer könnte bald der beste Golfer der Welt sein. (Foto: AP)

In der Wüste von Dubai ist Deutschlands Golfstar Martin Kaymer Platz eins in der Weltrangliste wieder ein gutes Stück näher gekommen. Die erste Runde der Dubai World Championship ging klar an den 25 Jahre alten Ryder-Cup-Gewinner. Kaymer spielte mit einer 67er-Auftaktrunde beim Finale der Europa-Tour ganz stark auf und beendete den ersten Tag auf einem hervorragenden dritten Rang. (Lesen Sie hier: Martin Kaymer im Interview mit t-online)

"Ich habe sehr gutes Golf gespielt und liege nur zwei Schläge hinter der Spitze", freute sich Kaymer, der aber auch zugab, "vor dieser enorm wichtigen Woche" etwas nervös gewesen zu sein. In welch bestechender Form sich der erste deutsche Major-Sieger seit Bernhard Langer in diesem Jahr befindet, ließ er bereits am dritten Loch durchblicken. Auf dem 413 Meter langen Par-4 versenkte er den Ball mit dem zweiten Schlag aus über 170 Metern direkt zum Eagle (zwei Schläge unter Par).

"Es war einfach die perfekte Distanz", jubelte er nach dem sensationellen Schlag. In der ersten Runde gelangen Kaymer insgesamt vier Birdies (ein Schlag unter Par) bei einem Bogey (ein Schlag über Par). "Das Birdie und das Eagle an den Löchern zwei und drei haben mir einen richtigen Schub gegeben. Da wusste ich, das kann meine Woche werden.

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Kaymer-Rivale McDowell schwächelt

Sein größter Rivale, Graeme McDowell, schwächelte dagegen. Der Nordire benötigte auf dem Par-72-Kurs des Jumeirah Golf Estates GC 72 Schläge und kam über einen geteilten 25. Platz nicht hinaus. Am Ende des Tages waren nur der Schwede Robert Karlsson mit 65 Schlägen und der Südkoreaner Seung-yul Noh (66) besser als Kaymer.

Platz eins zum Greifen nah

Auch im Kampf um die Weltranglistenposition eins hat Kaymer gute Karten. Gewinnt der Weltranglisten-Dritte in Dubai, müsste der momentan führende Engländer Lee Westwood Westwood mindestens Platz zwei belegen, um die Spitzenposition zu behalten. Wird Kaymer Zweiter, reicht dem 37-jährigen Briten ein Platz unter den Top 27.

Die europäische Geldrangliste führt Kaymer mit 3,283 Millionen Euro vor McDowell (2,993 Millionen) bereits an. Bei dem Vorsprung von 290.910 Euro auf den Nordiren muss Kaymer nur das Turnier vor seinem Rivalen beenden, um am Ende der Serie von 49 Wettbewerben das Ranking als Erster abzuschließen. Für den Turniersieg erhält der Gewinner 1,125 Millionen Dollar (910.348 Euro).

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