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Masters: Kaymer erneut gescheitert

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Martin Kaymer erneut gescheitert

11.04.2011, 14:22 Uhr | dpa

Masters: Kaymer erneut gescheitert . Trotz einer Par-Runde reichte es nicht für Martin Kaymer. (Foto: AP)

Trotz einer Par-Runde reichte es nicht für Martin Kaymer. (Foto: AP)

Das Masters in Augusta bleibt kein gutes Pflaster für Martin Kaymer. Der Weltranglistenerste ist auch beim vierten Anlauf vorzeitig gescheitert. Kaymer spielte beim ersten Major-Turnier des Jahres im Augusta National Golfclub zwar mit 72 Schlägen eine Par-Runde, verpasste als 83. jedoch den Cut um fünf Schläge.

"Ich hatte einfach einen schlechten Tag. Hier wird man hart bestraft. Wenn man den woanders hat, kommt man mit einer Par-Runde oder eins über Par davon", sagte der 26-Jährige. "Ein versöhnlicher Abschluss wäre es gewesen, wenn ich den Cut geschafft hätte."

Vor dem Turnier hatte Kaymer gesagt, dass er kein Spielkonzept für den Platz habe und sich in seiner Ratlosigkeit Hilfe beim zweimaligen Masters-Sieger Bernhard Langer holen wollte. "Ich habe da vielleicht zu viel hinein interpretiert", meinte er, ohne Langer getroffen zu haben. Immerhin beendete er stilvoll mit einem Birdie am 18. Grün als 83. unter 99 Spielern sein Turnier.

Kaymer hatte sich bereits am ersten Tag mit einer 78er Auftaktrunde so gut wie aller Chancen beraubt, sich erstmals in Augusta für den Samstag und Sonntag zu qualifizieren.

McIlroy weiter top

Wenigstens Alexander Cejka blieb sich als zweiter Deutscher bei seinem dritten Anlauf seit 1996 treu und schaffte zum dritten Mal den Cut. Der 40-Jährige lag mit 143 Schlägen (72+71) an 30. Position. "Es war aber noch mehr drin, ich habe ein paar gute Chancen vergeben. Aber unter den Top 30 beim Masters mit eins unter Par ist nicht schlecht."

Toller Schlussspurt von Woods

Kaymer aber scheitert regelmäßig an der großen Herausforderung an dem hügeligen Gelände im US-Bundesstaat Georgia, das dem Präzisionsarbeiter einfach nicht liegt. "Viele Löcher sind hier einfach nicht mein Ding, sie passen nicht zu mir", versuchte Kaymer seine Schwäche zu erklären, während Woods sich dank eines atemberaubenden Schlussspurts mit dem Südkoreaner K.J. Choi (137) auf die Lauer legte.

Der Tiger wie in alten Zeiten

"Ich bin nur drei Schläge zurück und wieder im Turnier drin. Aber es ist noch ein langer Weg", zog Woods die wohl beste Zwischenbilanz seit seinem vierten Masters-Rang vor einem Jahr in Augusta. In der Welt-Rangliste ist er auf den 7. Platz abgestürzt. Aber mit insgesamt neun Birdies, einem Bogey und nur 26 Putts begeisterte Woods die Fans wie in alten Zeiten. Ab und zu rang er sich - mit seinem Caddie Steve Williams scherzend - sogar ein Lächeln ab.

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