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Golf: Kaymer und Siem bei den US Open weiter

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Kaymer weiter - aber kein Titelkandidat

20.06.2011, 12:35 Uhr | dpa

Golf: Kaymer und Siem bei den US Open weiter. Bleibt im Spiel bei den US Open: Martin Kaymer (Foto: Reuters)

Bleibt im Spiel bei den US Open: Martin Kaymer (Foto: Reuters)

Deutschlands Golfstar Martin Kaymer und überraschend auch Marcel Siem haben bei den US Open den Cut für die beiden Schlussrunden geschafft. Glänzend aufgelegt war einmal mehr Rory McIlroy. Der Nordire verteidigte in Maryland auf der Jagd nach seinem ersten Major-Titel mit dem US-Open-Rekordergebnis von 131 Schlägen (65+66) für zwei Runden die Führung. "Es lief sehr, sehr gut. Ich könnte es kaum besser machen", sagte McIlroy.

Der Weltranglisten-Dritte Kaymer verbesserte sich mit 144 Schlägen (74+70) vom 62. auf den geteilten 33. Rang. Allerdings klang er nach zwei eher bescheidenen Runden leicht resigniert. "Eigentlich geht es nur noch um Platz zwei. Die Top fünf können weiter mein Ziel sein". 13 Schläge Rückstand auf McIlroy aufzuholen, scheint unrealistisch zu sein. Obwohl der Nordire schon einmal einen sicher geglaubten Sieg aus der Hand gab. Im April beim US Masters war er bis zu den letzten neun Löchern dem Major-Triumph in Augusta so nah wie nie zuvor - und brach dann mit einer 80er-Schlussrunde ein.

McIlroy fast fehlerfrei

Der 22-jährige McIlroy hatte bis zum letzten Loch keinen einzigen Fehler gemacht. Aber mit einem Doppelbogey am 18. Grün fiel der Weltranglisten-Achte noch auf elf unter Par zurück. Der Südkoreaner Y.E. Yang (137-68+69) verteidigte Rang zwei vor einer schlaggleichen Fünfer-Verfolgergruppe unter anderem mit dem Spanier Sergio Garcia (140-69+71).

Siem mit guter Premiere

Neben Kaymer qualifizierte sich auch Siem (145-79+66) bei seiner US-Open-Premiere für die beiden Schlussrunden. Der 30-Jährige spielte mit 66 Schlägen die zweitbeste Runde. Siem lief nach seinem Blitzstart mit zwei Birdies erst auf den viel schwierigeren zweiten neun Löchern heiß. Die katastrophale 79 in der Auftaktrunde hatte ihn aufgerüttelt: "Ehrlich gesagt: Ich hatte heute Morgen schon ausgecheckt aus dem Hotel. Aber es geht hier ja auch um die Ehre. Ich fliege ja nicht zehn Stunden hier her, gebe viel Geld aus, um dann einfach kampflos aufzugeben." Der dritte Deutsche im Bunde, Alexander Cejka, (149-75+74) verpasste das Finale deutlich.

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