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Woods vor British Open vorsichtig wegen Ellenbogen

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Woods vor British Open vorsichtig wegen Ellenbogen

16.07.2013, 15:18 Uhr | dpa

Woods vor British Open vorsichtig wegen Ellenbogen. Tiger Woods scheint seine Ellenbogenverletzung auskuriert zu haben.

Tiger Woods scheint seine Ellenbogenverletzung auskuriert zu haben. (Quelle: dpa)

Gullane (dpa) - Zwei Tage vor den British Open ist Tiger Woods bestens gelaunt. Trotz seiner Ellenbogenentzündung ist der Weltranglistenerste zuversichtlich, dass er den 15. Majortitel seiner Karriere gewinnen kann.

"Er fühlt sich gut an, die Therapie und Medikamente in der Pause haben geholfen", sagte Woods nach einer Proberunde über neun Löcher im schottischen Muirfield Golf Club. Um sein lädiertes Gelenk zu schonen, spielt der US-Amerikaner als Vorbereitung täglich nur eine halbe Runde.

"Ich wusste, dass der Platz sehr hart sein wird, deshalb habe ich den Ellenbogen heilen lassen", sagte er. Seit den US Open vor mehr als einem Monat hat Woods kein Turnier gespielt. Auf den letzten Runden in Merion habe er ziemliche Schmerzen verspürt. Mit den entzündungshemmenden Tabletten sei der Arm besser geworden, daheim in Florida habe er viel trainiert.

"Ich hatte bisher ein sehr gutes Jahr, vier Siege. Auch, wenn ich seit fünf Jahren kein Major gewonnen habe, war ich ein paar Mal schon dicht dran." Es seien nur wenige schlechte Schläge, die den Unterschied zwischen Sieg und Niederlage ausmachten. Er wolle sich in die Position bringen, am Sonntag um seinen vierten Titel mitzuspielen.

Vor seiner 17. Open-Teilnahme gehört Woods morgens zu den ersten auf dem Dünenplatz bei Gullane. "Ich liebe dieses Turnier und ich liebe es, morgens früh aufzustehen, wenn die Sonne aufgeht. So um vier Uhr", bekannte der Kalifornier, der in Begleitung seiner Freundin Lindsey Vonn nach Europa gereist ist. Auf seinen Einspielrunden probierte er viel mit den langen Eisen aus, den Driver ließ er wegen der engen Bahnen oft im Bag stecken.

Richtig austrainiert und fit wirkte Martin Kaymer auf der Driving Range des Küstenkurses. "Ich fühle mich sehr gut", sagte der 28-Jährige, der schon am Samstag anreiste und drei Proberunden ging. "Der Platz ist hart, superschnell und die Bunker sind so voll mit Sand, dass man fast nicht herauskommt", beschrieb er die Besonderheit der Par-71-Dünen-Clubs. Durch das sonnige Sommerwetter trocknen die festen Grüns immer mehr aus, hinzu kommt ein häufig wechselnder Wind. Neben Kaymer vertritt Marcel Siem (Ratingen) von Donnerstag an die deutschen Farben in Muirfield.

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