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Kaymer nach Platzrekord in Ponte Vedra in Führung

09.05.2014, 10:45 Uhr | dpa

Kaymer nach Platzrekord in Ponte Vedra in Führung. Martin Kaymer liegt beim Turnier in Ponte Vedra in Führung.

Martin Kaymer liegt beim Turnier in Ponte Vedra in Führung. Foto: Tannen Maury. (Quelle: dpa)

Ponte Vedra Beach (dpa) - Der deutsche Golfprofi Martin Kaymer hat mit einem Platzrekord bei der Players Championship in Ponte Vedra/Florida die Führung nach dem ersten Tag übernommen.

Der 29-Jährige aus Mettmann benötigte bei seiner Auftaktrunde nur 63 Schläge und stellte damit die Bestmarke auf dem Par-72-Kurs ein. Eine 63-er-Runde war bislang nur Fred Couples (1992), Greg Norman (1994) und Roberto Castro (2013) gelungen.

Kaymer liegt bei dem mit 10 Millionen Dollar dotierten PGA-Turnier damit nach dem ersten Tag vor Russell Henley (USA/65) und Sang-Moon Bae (Südkorea/66) in Führung. Titelverteidiger Tiger Woods (USA) ist wegen seiner Rückenbeschwerden nicht dabei.

"Das ist ein schöner Bonus. Es ist schön, ein wenig Geschichte zu schreiben", sagte der frühere Weltranglistenerste zu seinem Platzrekord und ergänzte: "Aber es ist erst die erste Runde. Das Turnier ist noch lang." Anfang 2011 hatte Kaymer die Golf-Weltrangliste angeführt, danach sein Niveau aber nicht mehr halten können.

"Ich habe aufgehört nachzudenken", erklärte Kaymer seinen Aufschwung: "Ich habe in den vergangenen Jahren viel darüber nachgedacht, was ich falsch, was ich richtig mache. Es lenkt aber ab, wenn man zu viel denkt und versucht, perfektes Golf zu spielen."

Zudem hatte der Deutsche intensiv an seinem Schwung gearbeitet, um besonders für das legendäre Masters den Draw - eine leichte Linkskurve - zu beherrschen. Die Ergebniskrise bei den Turnieren ließ ihn immer mehr zweifeln. Im November 2011 gewann er sein letztes Event. "Wenn man etwas ändert, denkt man automatisch immer mehr. Dann will man oft die Ziele schneller erreichen. Für mich war es wichtig, zurück zu meinem natürlichen Schwung zu gehen. Das ist der Fade, den ich nun akzeptiere", erklärte er nach seiner famosen Runde. Irgendwann habe es bei ihm "Klick" gemacht und er habe aufgehört, zu viel zu grübeln.

Geholfen haben in den vergangenen Wochen auch Gespräche mit Landsmann Bernhard Langer. "Ich habe ihm gesagt, dass er drei tolle Runden bei der Wells Fargo Championship gespielt hat. Und dass er die Ruhe bewahren muss, dann entwickelt sich alles von selbst", sagte der 56-Jährige, der selbst am vergangenen Wochenende auf der Champions Tour Turniergewinn Nr. 20 eingestrichen hat.

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