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Cejka in Pulheim weiter in Top Ten - Siem genervt

28.06.2014, 19:09 Uhr | dpa

Cejka in Pulheim weiter in Top Ten - Siem genervt. Alex Cejka ist auf Gut Lärchenhof weiter unter den besten Zehn.

Alex Cejka ist auf Gut Lärchenhof weiter unter den besten Zehn. Foto: Rolf Vennenbernd. (Quelle: dpa)

Pulheim (dpa) - Trotz Dauerregens hat Profigolfer Alex Cejka seine Position in den Top Ten gehalten. Lediglich ein unglückliches Doppel-Bogey (zwei über Par) am 18. Loch warf den Deutschen aus der Führungsgruppe der 26. BMW International Open in Pulheim bei Köln.

Mit 203 (66+68+69) Schlägen geht der 43 Jahre alte Deutsche von Platz neun in die Finalrunde am Sonntagmorgen. Die schwierigen Bedingungen auf dem Par-72-Kurs im GC Gut Lärchenhof machten dem seit Jahren in den USA spielenden Profi allerdings zu schaffen. Vier Schläge beträgt der Rückstand auf den Spanier Pablo Larrazabal.

"Es war nicht einfach heute. Ich habe gekämpft und bin eigentlich zufrieden", sagte Cejka, der vor Monaten einen neuen Trainer aufsuchte und immer noch an seiner Technik feilt. "Man ist dauernd auf der Suche. Mal spielt man zwei oder drei Wochen gut, dann ist das Spiel wieder weg. Das geht jedem Spieler so. Ich mache das jetzt schon mein ganzes Leben lang und will einfach nicht aufhören." Gedanken an die Senior Tour, die er in sieben Jahren spielen kann, will er noch nicht zulassen. Zunächst steht die Rückkehr von der zweitklassigen auf die erstklassige US-Tour an.

Fast ohne Regen kam der Düsseldorfer Maximilian Kieffer durch den Wettkampf. Mit einem Gesamtergebnis von 207 (71+69+67) verbesserte er sich auf Platz 37 des mit zwei Millionen Euro dotierten Europa-Tour-Events. "Über meine 67 kann ich mich nicht beschweren, das war solide heute", sagte der 24-Jährige. An der 13. Bahn gelang ihm mit drei Schlägen sogar ein Eagle (zwei unter Par). Er räumte ein, "etwas platt" von der Woche vor heimischem Publikum zu sein.

Kurz vor Ende seiner Runde unterbrach ein Gewitter seinen Spielfluss. "Es war für mich natürlich ärgerlich, dass das Gewitter ausgerechnet an der 18. Bahn kam. Dadurch habe ich zwei Stunden verloren und mein Tagesablauf ist durcheinandergekommen. Das gehört aber dazu. Darauf muss man sich als Profi einstellen", erklärte Kieffer, der sich vor der Finalrunde nur noch regenerieren wollte. Wegen erneuter Gewitterwarnungen legten die Veranstalter die Startzeiten auf den frühen Morgen; es wird sogar in Dreiergruppen von der 1. und 10. Bahn gestartet.

Der Ratinger Marcel Siem haderte nach einem unglücklichen Spiel auf den Grüns. Mit einem Ergebnis von 209 (70+66+73) verschlechterte sich der 33-Jährige auf Platz 55. "Ich hatte mir so viel vorgenommen, aber das Putten ging gar nicht", sagte Siem. Danach habe er mit seinen langen Schlägen angegriffen und sei statt auf den Fairways in den Büschen oder im nassen, hohen Gras gelandet. "Ich bin so weit weg von der Spitze, da hilft nur eine tiefe Runde. Ich muss ein Birdie-Festival hinlegen", sagte Siem. Der Frankfurter Amateur Maximilian Röhrig belegte mit 211 (73+67+71) Schlägen Rang 63. Lokalmatador Martin Kaymer aus Mettmann war zur Halbzeit ausgeschieden.

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