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Golf: Routinier Langer genießt nach Masters-Aus Familienzeit

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Routinier Langer genießt nach Masters-Aus Familienzeit

08.04.2017, 12:05 Uhr | dpa

Golf: Routinier Langer genießt nach Masters-Aus Familienzeit. Bernhard Langer hat die beiden Finaltage des Masters verpasst.

Bernhard Langer hat die beiden Finaltage des Masters verpasst. Foto: Erik S. Lesser. (Quelle: dpa)

Augusta (dpa) - Golf-Veteran Bernhard Langer hatte nach dem frühen Aus beim Masters viel Zeit für die Familie. "So oft sehe ich die ja auch nicht mehr", scherzte der bald 60-Jährige nach der Pleite im Augusta National Golf Club.

Der Deutsche freute sich auf das freie Wochenende im gemieteten Haus mit den Verwandten. Danach geht für ihn der Alltag weiter: Nächste Woche setzt Langer die Jagd nach seinem 31. Titel auf der Champions-Tour fort.

Nach einer schwachen 78er-Runde und insgesamt 153 Schlägen hatte Langer am Freitag bei einem seiner Lieblingsturniere den Cut verpasst. Dabei hatte der Masters-Champion von 1985 und 1993 im vergangenen Jahr bei einem der wichtigsten Turniere der Welt noch für Schlagzeilen gesorgt: Nach dem dritten Tag lag der Routinier sensationell auf dem dritten Platz, ehe er am Finaltag mit einer 79er-Runde noch auf den 24. Rang zurückfiel.

Zwölf Monate später fand der Routinier bei seinem 34. Masters-Start nicht zu dem gewohnt konstanten Spiel. "Ich ärgere mich immer, wenn ich den Cut nicht geschafft habe", sagte der Profi aus Anhausen. "Es lag am kurzen Spiel und der falschen Einschätzung des Windes", analysierte Langer nach dem Aus. Die starken Böen fegten auch am zweiten Tag über den schweren Par-72-Kurs an der Magnolia Lane. Vor allem beim Chippen und Putten habe der Wind ihm sehr zu schaffen gemacht. Dem dominierenden Golfer der US-Senioren-Tour unterliefen zu viele Fehler rund um die pfeilschnellen Grüns.

Der 59-Jährige merkt aber auch, dass er trotz aller Erfahrung einen enormen Nachteil gegenüber der viel jüngeren Konkurrenz hat: Die Schlaglänge. "Für mich ist es inzwischen ein unheimlich schwerer Golfplatz", gestand Langer. "Ich schlage da so viel mehr Schläge in die Grüns als die anderen. Das ist gar nicht mehr lustig."

Dass Länge im Golf eben doch nicht alles ist, bewiesen in diesem Jahr drei über 50-Jährige, die sich für die beiden Schlussrunden in Augusta qualifizieren konnten. Der 57-jährige Fred Couples aus den USA, Masters-Sieger von 1992, lag nach zwei Runden sensationell auf dem geteilten sechsten Rang. Sein Landmann Steve Stricker (50) war zur Halbzeit 32. und Larry Mize (57/USA), Champion von 1987, nahm Position 45 ein.

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