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Handball - Bundesliga: HSV Hamburg zieht an Meister Kiel vorbei

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Bundesliga  

Hamburg zieht an Meister Kiel vorbei

14.11.2007, 23:19 Uhr | sid

Nicht zu halten: Hamburgs Jansen (Foto: imago)Nicht zu halten: Hamburgs Jansen (Foto: imago) Vizemeister HSV Hamburg hat sich an die Tabellenspitze der Handball-Bundesliga gesetzt. Die Mannschaft von Trainer Martin Schwalb gewann beim abstiegsbedrohten TuS N-Lübbecke mit etwas Mühe 25:21 (12:10) und löste mit 21:3 Punkten Meister THW Kiel (20:4) als Spitzenreiter ab. Auch die HSG Nordhorn (21:5) schob sich durch einen souveränen 39:28 (19:13)-Heimerfolg gegen HBW Balingen-Weilstetten an Champions-League-Sieger Kiel vorbei auf den zweiten Platz.

Gummersbach mit Auswärtssieg

FA Göppingen unterlag hingegen dem zwölfmaligen Meister VfL Gummersbach (beide 15:11) mit 32:34 (16:17). GWD Minden bleibt unterdessen nach einer 29:33 (12:14)-Niederlage beim TV Großwallstadt auf einem Abstiegsplatz.

Glandorf erneut überragend

Champions-League-Teilnehmer Hamburg konnte sich in Lübbecke auf seine Abwehr verlassen. Im Angriff war Weltmeister Torsten Jansen vor 2000 Zuschauern mit sechs Treffern der beste Werfer des HSV. Vor 3000 Besuchern in Nordhorn avancierte der seit Wochen in überragender Form agierende Nationalspieler Holger Glandorf mit acht Toren zum Matchwinner bei den Gastgebern.

Flensburg verliert in der Königsklasse

In der Champions League muss die SG Flensburg-Handewitt weiter um den Einzug in die zweite Gruppenphase bangen. Der Finalist der vergangenen Saison unterlag beim bereits qualifizierten spanischen Meister BM Ciudad Real 24:29 (15:16) und liegt in der Gruppe G mit 4:6 Punkten weiter auf Rang zwei vor Zaglebie Lubin und Drammen HK (beide 2:6), die am Donnerstag aufeinandertreffen. Nur die ersten beiden Teams qualifizieren sich für die nächste Runde.

Kaum Ideen im Angriff

Flensburg bestreitet das abschließende Gruppenspiel am 22. November in Lubin. Bis zur Pause hielten die Norddeutschen beim Sieger der Königsklasse von 2006 noch gut mit. Doch vom knappen Halbzeitvorsprung setzten sich die Gastgeber bis zur 42. Minute auf acht Tore Vorsprung ab (26:18) und sorgten für die Vorentscheidung. Flensburg fiel in dieser Phase besonders im Angriff nicht viel ein, um die kompakte Abwehr der Spanier zu knacken.

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