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Handball - Europapokal: Magdeburg verliert und freut sich trotzdem

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Europapokal  

Magdeburg verliert und freut sich trotzdem

25.11.2007, 18:07 Uhr | dpa

Grzegorz Tkaczyk vom SC Magdeburg (Foto: imago)Grzegorz Tkaczyk vom SC Magdeburg (Foto: imago) Bundesligist SC Magdeburg steht im Achtelfinale des Europapokals der Pokalsieger. Die Bördeländer verloren zwar ihr Drittrunden-Rückspiel beim russischen Vertreter Sungul Sneschinsk mit 36:40 (17:22), aber auf Grund des 14-Tore-Vorsprungs (41:27) aus dem Hinspiel zog der EHF-Pokalsieger ohne Probleme in die nächste Runde ein. Nach dem Abrutschen ins untere Bundesliga-Tabellendrittel war das zwar ein psychologisches Erfolgserlebnis für den SCM, der aber spielerisch erneut eine enttäuschende Leistung ablieferte. Der TBV Lemgo gewann indes sein Auftakt-Match im EHF-Pokal beim dänischen Vertreter Aarhus GF mit 30:29 und hat somit gute Chance, auch das Achtelfinale zu erreichen.

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Enttäuschender Auftritt

Nach der sehr weiten und komplizierten Anreise in den Südural lieferte Magdeburg vor allem in der Abwehr eine miserable Leistung ab. "Das war ein einziges Durcheinander", sagte SCM-Delegationsmitglied Steffen Stiebler. Die Russen traten zum Rückspiel mit der kompletten Mannschaft an. In der ersten Halbzeit klappte bei den verunsicherten Gästen so gut wie nichts. Sungul überrannte den SCM förmlich und führte nach elf Minuten schon 8:3. Nach dem Wiederanpfiff kam Magdeburg zwar etwas besser in Schwung, vor allem Tkaczyk und Theuerkauf setzten sich in Szene. Aber das konnte nicht über die schlechte Leistung hinwegtäuschen. "Schade, dass wir es nicht geschafft haben, eine ordentliche Leistung abzuliefern", sagte der frühere SCM-Kapitän Stiebler. Beste Magdeburger Torschützen waren Christoph Theuerkauf (8/3) und Grzegorz Tkaczyk (8). Für die Russen traf Aleksej Morosow (12) am meisten.

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Gute Ausgangssituation

Das Tor zum Achtelfinale hat auch der TBV Lemgo aufgestoßen. Vor 2.815 Zuschauern tat sich der TBV am Anfang schwer, lag nach 13 Minuten mit 5:10 im Rückstand. Erst eine Umstellung von Trainer Volker Zerbe auf eine aggressivere 3-2-1- Abwehr brachte die Wende. Beste Werfer bei Lemgo waren die Nationalspieler Michael Kraus (9/5) und Florian Kehrmann (6).

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