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Handball - Bundesliga: Hamburg verdrängt Kiel auf Platz vier

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Bundesliga  

Hamburg verdrängt Kiel auf Platz vier

02.12.2007, 17:58 Uhr | sid

Bertrand Gille (Foto: imago)Bertrand Gille (Foto: imago) Der HSV Hamburg hat den THW Kiel mit einem 35:21-Auswärtssieg bei den Berliner Füchsen auf Platz vier verdrängt und liegt mit 24:4 Punkten nur einen Zähler hinter dem Spitzenduo. Die Mannschaft der Stunde ist jedoch die HSG Nordhorn, die den scheinbar übermachtigen Titelverteidiger Kiel in der Bundesliga mit 34:29 entzauberte. Damit entpuppt sich die HSG immer mehr als Favoritenschreck. Immerhin gewannen die Nordhorner um den wurfgewaltigen Holger Glandorf in dieser Saison zuvor bereits bei den Rhein-Neckar Löwen (34:31) und bei der SG Flensburg Handewitt (31:30). Neuer Tabellenführer ist wegen der besseren Tordifferenz jedoch die punktgleiche SG Flensburg-Handewitt (25:5), die den SC Magdeburg mit einem 34:28 noch tiefer in die sportliche Krise stürzte.

Aktuell Die Tabelle der Handball-Bundesliga
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Auch die Verfolger punkten

Anschluss an das Spitzenquartett halten die Rhein-Neckar Löwen mit dem 41:26 gegen GWD Minden und der VfL Gummersbach mit dem 38:35-Auswärtssieg bei MT Melsungen. "Den Grundstein für den Erfolg hat unsere sehr aggressive Deckung mit einem starken Torhüter Slawomir Szmal gelegt", sagte Löwen-Trainer Juri Schewtsow. Nach dem Spiel gab Manager Thorsten Storm bekannt, dass der Vertrag des Franzosen Christian Caillat nicht verlängert wird. Frisch Auf Göppingen siegte trotz Halbzeit-Rückstand gegen Schlusslicht TuSEM Essen noch 24:21.

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Kiel mit zu vielen "kleinen Fehlern"

Vor 4.300 Besuchern in der ausverkauften Euregium-Halle brannte Nordhorn ein Feuerwerk ab. In einem hochklassigen Spiel erzielte der THW zwar durch Kim Andersson das 1:0, lief den Rest der Spielzeit allerdings ständig einem Rückstand hinterher. Die Gastgeber hatten zudem einen überragenden Torhüter Peter Gentzel. "Lob für Gentzel, er war ein toller Rückhalt. Die Defensive war der Grundstein zum Sieg", meinte HSG-Trainer Ola Lindgren. Selbst THW-Manager Uwe Schwenker war voll des Lobes für den Kontrahenten: "Die HSG hat in den letzten Wochen den technisch besten Handball gespielt, deshalb waren wir gewarnt. Wir haben aber zu viele kleine Fehler gemacht, deshalb sind wir auch nie näher als zwei Tore rangekommen"

Flensburg dreht spät auf

Die Flensburger taten sich gegen Magdeburg lange schwer. Durch einen Treffer von Karol Bielecki ging der Außenseiter von der Elbe mit einer 16:15-Führung in die Pause. Doch eine fünfminütige Magdeburger Schwächephase begünstigte vor 6.282 Zuschauern in der Campushalle einen Flensburger Torreigen, der zur deutlichen 27:21- Führung führte. Bei der Mannschaft von Interims-Trainer Stefan Kretzschmar setzt sich der Negativtrend fort. Für den EHF- Pokalsieger war es nicht nur die neunte Niederlage in 15 Spielen, sondern auch die dritte hintereinander.

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