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Gummersbach darf hofft - Flensburg muss bangen

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Handball - Champions League  

Gummersbach darf hofft - Flensburg muss bangen

16.02.2008, 20:10 Uhr | dpa

Gudjon Valur Sigurdsson (Foto: imago)Gudjon Valur Sigurdsson (Foto: imago) Der VfL Gummersbach hat seine Chance auf den Einzug in das Halbfinale der Champions League gewahrt. Der Handball-Bundesligist besiegte im zweiten Spiel der Zwischenrunde den slowenischen Club RK Gorenje Velenje mit 33:30 (16:12). Nach nun einem Sieg und einer Niederlage hat Gummersbach noch theoretische Chancen auf den Gruppensieg und damit auf den Einzug in das Halbfinale. Nächster Gegner im dritten Gruppenspiel ist der spanische Top-Club BM Ciudad Real. Dagegen wartet die SG Flensburg-Handewitt weiterhin auf den ersten Hauptrundensieg. In der Königsklasse verlor man die schwere Auswärtspartie beim spanischen Spitzenclub Portland San Antonio klar mit 22:30 (12:16) und fiel mit 1:3-Punkten auf den vierten und letzten Platz in der Gruppe 3 zurück.

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VfL stets in Führung

Der VfL Gummersbach dominierte gegen den vermeintlich schwächsten Gruppen-Gegner lange Zeit die Partie und geriet nicht einmal in Rückstand. Spannend wurde es vor 2.785 Zuschauern in der Kölnarena erst in der Schlussphase, als Velenje in der 58. Minute noch auf ein Tor herankam, ehe Gummersbachs beste Werfer, Gudjon Valur Sigurdsson (9 Tore) und Roman Pungartnik (8), für die Entscheidung sorgten. Velenjes Kapitän Drago Vukovic, der spätestens 2009 zum VfL Gummersbach wechselt, setzte dagegen wenig Akzente und kam nur auf zwei Tore.

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Flensburg droht vorzeitiges Aus

Die SG Flensburg-Handewitt fiel nach der Niederlage bei San Antonio mit 1:3-Punkten auf den vierten und letzten Platz in der Gruppe 3 zurück. Dem Vorjahresfinalisten, der in Pamplona nach einem guten Start abbaute und verdient die erste Niederlage kassierte, droht damit in dieser Saison das vorzeitige Scheitern. Mit sechs Toren war Blazenko Lackovic erfolgreichster Flensburger Werfer.

Nur zu Beginn stark

Das Team von SG-Trainer Kent-Harry Andersson bestimmte die Anfangsphase und ging mit 4:2 in Führung. Doch nach zehn Minuten wurden die Gastgeber stärker, während Flensburg das Tempo aus dem Spiel nahm und zum Teil unnötige Zeitstrafen wegen Meckerns bekam. Zudem steigerte sich der Schwede Tomas Svensson im Tor von Portland San Antonio, so dass die Spanier schnell auf 12:7 (20.) davonzogen. Auch nach der Pause dominierten die individuell besseren Iberer, die in Cristian Malmagro (10/4) ihren besten Werfer hatten.

Auch Knudsen kann nicht helfen

Der angeschlagene Flensburger Kreisläufer Michael Knudsen (Hüfte), der beim 38:22-Sieg gegen Bundesliga-Schlusslicht TUSEM Essen noch geschont worden war, konnte nicht die erhofften Akzente setzen. Einziger Lichtblick in einem schwachen SG-Team, das in der zweiten Halbzeit vor allem im Angriff versagte, war Torhüter Dan Beutler. Er wehrte 19 Bälle ab. Der Bundesligist steht nunmehr im nächsten Gruppenspiel am 24. Februar in Zagreb stark unter Druck.

Lemgo scheitert im EHF-Pokal

Der TBV Lemgo ist im Achtelfinale des EHF-Pokals ausgeschieden. Im 100. Europapokalspiel der Vereinsgeschichte verloren die Ostwestfalen auch das Rückspiel gegen RK Cimos Koper 24:28 (12:14). Bereits im Hinspiel hatte sich die Mannschaft von Trainer Markus Baur mit 29:34 geschlagen geben müssen. Den Slowenen reichte vor rund 3.500 Zuschauern in der Lipperlandhalle eine durchwachsene Leistung, da sie vom Gegner kaum gefordert wurden.

Leichte Ballverluste

Wie schon vor einer Woche im Hinspiel reihten sich bei Lemgo etliche leichte Ballverluste aneinander, in der Abwehr stimmte die Zuordnung oftmals nicht und im Angriff wurden reihenweise Chancen vergeben. Bester Spieler bei den Gästen war neben dem neunfachen Torschützen Denios Buntic Torwart Enid Tahirovic, der sich mehrfach durch gute Paraden auszeichnen konnte. Für den TBV Lemgo war Logi Geirsson im Jubiläumsspiel mit acht Treffern erfolgreichster Torschütze.

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