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Bittere Pleite für Gummersbach

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Handball - Champions League  

Bittere Pleite für Gummersbach

20.02.2008, 21:50 Uhr | dpa

Gudjon Valur Sigurdsson liegt nach Spielende enttäuscht am Boden (Foto: dpa)Gudjon Valur Sigurdsson liegt nach Spielende enttäuscht am Boden (Foto: dpa) Der Einzug ins Halbfinale der Handball-Champions-League ist für den VfL Gummersbach in weite Ferne gerückt. Der Bundesliga-Sechste unterlag am dritten Spieltag der Zwischenrunde vor 4710 Zuschauern in der Kölnarena dem bislang unbesiegten Favoriten BM Ciudad Real aus Spanien mit 27:28 (15:14). Damit muss Gummersbach bereits die zweite Niederlage in der Gruppe 2 hinnehmen. Für die Runde der letzten vier Teams qualifizieren sich nur die Gruppen-Ersten. Unterdessen hat der HSV Hamburg dank einer Weltklasseleistung von Kyung-Shin Yoon das Tor zum Champions-League-Halbfinale ganz weit aufgerissen. Vor 7173 Zuschauern in der Color-Line-Arena erzielte der Koreaner beim 32:29 (18:14) über den spanischen Vertreter Portland San Antonio 15 Treffer.

Aktuell Die Tabelle der Handball-Bundesliga
Aktuell Die Torjägerliste der Handball-Bundesliga


Gummersbach baut im zweiten Durchgang ab

Gegen den Champions-League-Sieger von 2006, der nicht in stärkster Besetzung antrat, diktierte Gummersbach lange Zeit das Geschehen und konnte dank einer guten Abwehrleistung im ersten Abschnitt sogar einen Vier-Tore-Vorsprung erzielen. Als großer Rückhalt erwies sich in dieser Phase VfL-Keeper Goran Stojanovic, der die Spanier mit einer Reihe von Paraden zur Verzweiflung trieb. Doch im zweiten Abschnitt, als Gummersbach erst nach fast fünf Minuten traf, spielten die Gäste ihre ganze Routine aus und zeigten ihre Klasse. Alberto Entrerrios gelang der Siegtreffer aber erst in den Schlusssekunden. Beste Schützen bei den Gastgebern waren Alexandros Alvanos (8 Tore) und Gudjon Valur Sirgudsson (6). Für Ciudad trafen Entrerrios (9/1) und Siarhei Rutenka (6/3) am häufigsten.

Hamburg mit Tempo im Angriff

Die Hamburger machten den Gästen mit einer aggressiven 3:2:1-Deckung das Leben schwer. Bertrand Gille störte die Kreise von Ivano Balic. Der kroatische Weltklassespieler in Diensten von Portland kam kaum zu seinen gefürchteten Anspielen. Im Gegenzug machte der HSV im Angriff viel Tempo. Besonders gut gelang dies den Hausherren zwischen der 14. und der 19. Minute, als sie mit fünf Treffern in Serie von 7:8 auf 12:8 enteilten.

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