Sie sind hier: Home > Sport > Mehr Sport > Handball >

Handball - Europapokal der Pokalsieger: Rhein-Neckar Löwen setzen sich gegen SC Magdeburg durch

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Europapokal der Pokalsieger  

Rhein-Neckar Löwen im Europapokal-Halbfinale

15.03.2008, 17:45 Uhr | dpa

Oliver Roggisch (li.) und Christian Schwarzer (Foto: imago)Oliver Roggisch (li.) und Christian Schwarzer (Foto: imago) Die Rhein-Neckar Löwen haben im Europapokal der Pokalsieger den Einzug ins Halbfinale perfekt gemacht und damit ihren bisher größten internationalen Erfolg gefeiert. Im innerdeutschen Duell beim SC Magdeburg setzten sich die Badener im Viertelfinal-Rückspiel mit 31:29 (13:12) durch, nachdem sie bereits das Hinspiel mit 28:26 für sich entschieden hatten. Vor 5312 Zuschauern in der Bördelandhalle war der polnische Vize-Weltmeister Mariusz Jurasik (10) bester Löwen-Werfer. Beim SCM, der im Dezember 2006 noch im EHF-Pokal-Achtelfinale den Bundesliga-Kontrahenten ausgeschaltet hatte, erzielte der ebenfalls mit WM-Silber dekorierte Bartosz Jurecki (6) die meisten Tore.

Aktuell Ergebnisse im Pokal der Pokalsieger
EHF-Pokal Nordhorn auf Halbfinalkurs

Torhüter setzen Akzente

Die Fans sahen zunächst einen zähen und nervösen Beginn beider Kontrahenten. Doch während sich die Gäste steigerten und auf 8:5 (16.) absetzten, lief bei den Magdeburgern nicht viel zusammen. Vor allem im Angriff fanden sie gegen die offensive 5:1-Abwehr keine probaten Mittel, in der ersten Viertelstunde fehlte es an Ideen und Durchschlagskraft. Auch in der Abwehr ließen die Magdeburger in einigen Situationen die nötige Konsequenz vermissen, so dass die Badener in Unterzahl viermal erfolgreich waren. Doch Magdeburg kämpfte und ging beim 11:10 (25.) erstmals in Führung. Vor allem die beiden Torhüter Silvio Heinevetter auf Seiten des SCM und Slawomir Szmal setzten sich mehrfach gekonnt in Szene.

Aktuell Die Tabelle der Handball-Bundesliga
Aktuell Die Torjägerliste der Handball-Bundesliga

Erfahrung setzt sich durch

Nach dem Wiederanpfiff lieferten sich beide Teams einen Kampf auf Biegen und Brechen, in dem keiner auch nur einen Zentimeter an Boden preisgab. Magdeburg ging angeführt vom überragenden Keeper Heinevetter mit 25:24 (49.) in Front, doch in der Endphase leisteten sich die Hausherren einige vermeidbare technische Fehler. Die Löwen waren in den entscheidenden Situationen einen Tick cleverer und gewannen am Ende verdient.

Ihre Meinung Diskutieren Sie mit im Handball-Forum

Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.

Kommentare

(0)
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Anzeige

Shopping
Shopping
Die heißesten Bikini-Trends für den Sommer
gefunden auf otto.de
KlingelBabistabonprix.deESPRITStreet OneCECILMADELEINEdouglas.demyToys
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal
Das Unternehmen
  • Ströer Digital Publishing GmbH
  • Unternehmen
  • Jobs & Karriere
  • Presse
Weiteres
Netzwerk & Partner
  • Stayfriends
  • Erotik
  • Routenplaner
  • Horoskope
  • billiger.de
  • t-online.de Browser
  • Das Örtliche
  • DasTelefonbuch
  • Erotic Lounge
Telekom Tarife
  • DSL
  • Telefonieren
  • Entertain
  • Mobilfunk-Tarife
  • Datentarife
  • Prepaid-Tarife
  • Prepaid-Aufladung
  • Magenta EINS
Telekom Produkte
  • Kundencenter
  • MagentaCLOUD
  • Homepages & Shops
  • De-Mail
  • Freemail
  • Mail & Cloud M
  • Sicherheitspaket
  • Hotspot
  • Telekom Fotoservice
  • Hilfe
© Ströer Digital Publishing GmbH 2017