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Deutsche Frauen auf Olympia-Kurs

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Deutsche Frauen auf Olympia-Kurs

28.03.2008, 22:13 Uhr | dpa

Maren Baumbach nimmt es mit zwei Schwedinnen auf (Foto: imago)Maren Baumbach nimmt es mit zwei Schwedinnen auf (Foto: imago) Die deutschen Handball-Frauen haben mit ihrem schwer erkämpften Auftaktsieg bei der Olympia-Qualifikation in Leipzig einen großen Schritt in Richtung Peking gemacht. Die Mannschaft von Bundestrainer Armin Emrich zitterte sich am Freitagabend gegen Schweden zu einem 27:26 (15:13) und räumte damit die schwierigste Hürde bei dem Vierer-Ausscheidungsturnier aus dem Weg.

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Vorzeitige Entscheidung gegen Kroatien?

Gewinnt der WM-Dritte am Samstag gegen Kroatien (15.40 Uhr), wäre die erste Olympia-Teilnahme der deutschen Frauen seit 1996 bereits vor dem letzten Spiel gegen Kuba (Sonntag/15.10 Uhr) unter Dach und Fach. Der Erste und Zweite des Turniers buchen das Ticket für Peking. Die Tabellenführung vor Deutschland übernahm der WM-Neunte Kroatien, der sich zuvor erst in der Schlussphase gegen Kuba mit 31:25 (18:15) behauptet hatte.

Jurack und Baumbach treffen gut

"Es lief zwar nicht alles rund, aber dieser Auftaktsieg war sehr wichtig, vor allem für die Psyche. Doch es sind noch zwei Partien zu spielen, und wir müssen weiter hoch konzentriert sein", sagte Kapitänin Grit Jurack. Sie und Maren Baumbach waren mit jeweils sieben Toren beste Werferinnen in der Auswahl des Deutschen Handballbundes (DHB) war. Bei den Skandinavierinnen traf Linnea Torstenson (6) am erfolgreichsten.

Zwischenspurt in Halbzeit eins

Hatten die Deutschen in zwei Freundschaftsspielen im vergangenen November noch leicht und locker gewonnen, mussten sie diesmal bis zum Ende bangen. Zwar führten die Gastgeberinnen durch zwei Jurack- Siebenmeter mit 2:0 (2.), doch Schweden machte mit seiner aggressiven Abwehr und einer Sonderbewachung gegen Grit Jurack dem Favoriten das Leben schwer. Nach einem Zwischenspurt vom 8:8 (17.) auf 12:8 (24.) schien sich das DHB-Team endlich gefangen zu haben, aber bis zur Pause schmolz der Vorsprung wieder.

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Zittern bis zum Schlusspfiff

Auch in der zweiten Spielhälfte dominierten die Deutschen das Geschehen nicht so wie erhofft. Schweden ging beim 19:18 (39.) erstmals in der Partie in Führung. Trotz eines 20:22 (45.)-Rückstandes kämpfte die DHB-Auswahl, die auch in der Abwehr viele Schwächen offenbarte, verbissen. Aber beste Chancen blieben ungenutzt und so konnte Schweden bis zum Schluss auf ein Remis hoffen.


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