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Lemgo setzt sich an die Spitze

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Handball-Bundesliga  

Lemgo setzt sich an die Spitze

12.10.2008, 18:50 Uhr | sid

Oliver Köhrmann (li.) vom TVG gegen den Hamburger Guillaume Gille (Foto: imago)Oliver Köhrmann (li.) vom TVG gegen den Hamburger Guillaume Gille (Foto: imago) Nach nur einer Nacht ist der THW Kiel die Tabellenführung in der Handball-Bundesliga wieder los. Nachdem der deutsche Meister mit dem 39:32 (23:15) bei der MT Melsungen vorgelegt hatte, schlug der TBV Lemgo zurück. Lemgo entschied einen wahren Krimi beim TV Großwallstadt mit 30:29 (15:15) für sich und hat nun wie Kiel 15:1 Punkte.

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Flensburg mit Kantersieg

Ebenfalls noch unbesiegt ist die SG Flensburg-Handewitt. Die Flensburger gaben sich beim 40:24 (18:10) gegen das punktlose Schlusslicht TuSEM Essen keine Blöße und sind nun Vierter. Davor rangiert die HSG Nordhorn mit 14:2 Zählern. Der EHF-Pokalsieger gewann beim TSV Dormagen glanzlos, aber sicher mit 28:22 (17:10). Weiter auf den zweiten Saisonsieg wartet Aufsteiger Stralsunder HV, der gegen den VfL Gummersbach lange mithielt, sich aber letztlich mit 30:35 (16:17) geschlagen geben musste.

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Kubes rettet den Sieg - und sieht Rot

Dramatisch bis zur letzten Sekunde ging es zwischen Großwallstadt und Lemgo zu. In der packenden letzten Minute verhinderte Lemgos Daniel Kubes einen möglichen Ausgleich, indem er einen Freiwurf regelwidrig verhinderte und für unsportliches Verhalten Rot sah. Beste Torschützen waren Rolf Hermann (7) für die Gäste sowie Oliver Köhrmann (6/1) und Andreas Kunz (6/3) für Großwallstadt.

Karabatic als Sieggarant

Der nach seiner langen Verletzungspause immer besser in Schwung kommende Welthandballer Nikola Karabatic war vor 3730 Anhängern einmal mehr Garant für den Kieler Sieg. Der Olympiasieger aus Frankreich markierte acht Treffer und war damit bester Werfer beim Rekordmeister vor Kim Andersson (6) und Vid Kavticnik (6/1). Auf der Gegenseite zeichneten sich Daniel Valo (9) und Savas Karipidis (8/2) als beste Werfer aus, konnten aber die siebte Saisonniederlage für Melsungen nicht verhindern.

Christiansen lässt Flensburg jubeln

Vor 6175 Zuschauern in der heimischen Campushalle feierte die SG Flensburg-Handewitt ein Schützenfest. Dänemarks Europameister Lars Christiansen hatte daran mit seinen zehn Treffern den größten Anteil. Bei den überforderten Gästen trafen Jewgeni Worontzow und Barna Putics (je 6) am besten. Der Essener Jörg Lützelberger sah nach drei Zeitstrafen in der 57. Minute die Rote Karte.

HSG mit Mühe

Nordhorn lieferte vor 2573 Zuschauern in Dormagen keine Glanzleistung und mühte sich vor allem in den zweiten 30 Minuten zum Arbeitssieg. Nationalspieler Holger Glandorf und Goran Sprem waren mit jeweils fünf Toren die sichersten Werfer beim EHF-Pokalsieger. Ebenfalls je fünf Treffer erzielten für Dormagen Dennis Zacharow und Kjell Landsberg.

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