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Deutliche Schlappe für DHB-Frauen gegen Norwegen

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Handball - Frauen-Nationalmannschaft  

Deutliche Schlappe für DHB-Frauen gegen Norwegen

15.10.2008, 22:37 Uhr | dpa

Nadine Krause trifft gegen Norwegen fünf Mal. (Foto: imago) Nadine Krause trifft gegen Norwegen fünf Mal. (Foto: imago) Die deutschen Handball-Frauen haben beim Weltcup-Turnier im dänischen Aarhus ihre erste Niederlage kassiert. Die Mannschaft von Bundestrainer Armin Emrich musste sich trotz einer starken ersten Halbzeit dem Olympiasieger und Europameister Norwegen am Ende deutlich mit 26:35 (14:13) geschlagen geben.

Die Auswahl des Deutschen Handballbundes (DHB) kann mit einem Erfolg gegen die noch sieglosen Rumäninnen aber den Einzug in das Halbfinale aus eigener Kraft perfekt machen. In der Gruppe A sind Weltmeister Russland, Dänemark, Frankreich und Ungarn vertreten.

Revanche für Peking Sieg gegen Schweden

Krause treffsicher

Erfolgreichste DHB-Werferin vor 1200 Zuschauern war die ehemalige Welthandballerin Nadine Krause vom FC Kopenhagen mit fünf Toren. Bei den Skandinavierinnen trafen Linn-Kristin Riegelruth und Tonje Nostvold als Beste jeweils siebenmal.

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Starke erste Hälfte

Die DHB-Mannschaft knüpfte zunächst nahtlos an ihre gute Leistung vom Auftaktsieg gegen Schweden an (27:26). Den 2:4-Rückstand steckte sie gut weg und fand anschließend immer besser ins Spiel. Die Grundlage legte der WM-Dritte mit seiner defensiv eingestellten und kompakt stehenden Abwehr. Mit dem Innenblock Anja Althaus/Grit Jurack (beide Viborg) kaufte Deutschland dem Favoriten den Schneid ab. Zudem lieferte Torfrau Sabine Englert (Hypo Niederösterreich) eine Parade nach der anderen ab. Vorne agierte die Emrich-Sieben abgeklärt und führte drei Minuten vor der Halbzeit 14:11. Den Deutschen unterliefen aber einige leichte Fehler, die der Olympiasieger eiskalt bestrafte.

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Am Ende ausgekontert

In die zweite Hälfte starteten die Deutschen zwar hoffnungsvoll (16:13/36.), aber dann wendete sich das Blatt schnell. Die zahlreichen Fehlversuche und Fehler nutzte Norwegen, um sein gefürchtetes Konterspiel aufzuziehen. "Das hat uns am Ende das Genick gebrochen", resümierte Emrich, der zudem personell viel probierte. "Die Wechsel müssen sein, wenn nicht jetzt, wann dann."

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