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Ersatzgeschwächter HSV setzt sich in Nordhorn durch

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Handball - Bundesliga  

Ersatzgeschwächter HSV setzt sich in Nordhorn durch

08.11.2008, 18:01 Uhr | dpa

Torsten Jansen und der HSV sind im Aufwind. (Foto: imago)Torsten Jansen und der HSV sind im Aufwind. (Foto: imago) Der HSV Hamburg hat seine Aufholjagd in der Handball-Bundesliga fortgesetzt. Drei Tage nach der vorzeitigen Qualifikation für die Hauptrunde in der Champions League gewannen die Hanseaten am Samstag mit 33:29 (13:17) bei der HSG Nordhorn.

Durch den dritten Bundesliga-Sieg in Serie verdrängte der Vorjahresdritte die Rhein-Neckar Löwen vom achten Platz. Nordhorn hingegen verpasste durch die zweite Saisonniederlage den Sprung auf Platz zwei hinter Tabellenführer THW Kiel.

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Lijewski führt HSV auf die Siegerstraße

Die Hamburger brauchten drei Viertel der Partie, um in Nordhorn ins Spiel zu finden. Nachdem die Gastgeber beim 10:4 (16.) ihren größten Vorsprung herausgeworfen hatten, kämpften die ersatzgeschwächten Hanseaten verbissen um den Anschluss. Vor allem durch den sich steigernden Marcin Lijewski, der sieben seiner acht Treffer in der zweiten Halbzeit erzielte, ging der HSV Hamburg beim 25:24 (46.) erstmals in Führung und geriet danach nicht mehr in Rückstand.

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Füchse landen einen Auswärtssieg

Der SC Magdeburg hat sich mit seinem zweiten Auswärtssieg auf den sechsten Platz verbessert. Dank einer furiosen ersten Halbzeit mit einer zwischenzeitlichen 12:3-Führung gewann der ehemalige Champions-League-Sieger bei HBW Balingen-Weilstetten mit 28:24 (14:9). Nationalspieler Yves Grafenhorst (8) war bester Torschütze für Magdeburg, während Robert Weber (7/1) die meisten Treffer für Balingen erzielte. Auch die Füchse Berlin landeten mit dem 27:23 (8:14) bei Frisch Auf Göppingen einen Auswärtssieg und fügten den Schwaben die dritten Saisonniederlage zu. Michael Kubisztal (13/3) war überragender Berliner Spieler, bei Göppingen überzeugte Pavel Horak (7/1).

Stralsund geht in eigener Halle unter

Am Tabellenende haben sich die HSG Wetzlar und GWD Minden wichtige Punkte im Kampf um den Klassenverbleib gesichert. Wetzlar siegte beim Schlusslicht Stralsunder HV mit 30:17 (13:11) und profitierte dabei vor allem vom undisziplinierten Spiel der Gastgeber, die insgesamt 16 Strafminuten kassierten. Nationalspieler Sven-Sören Christophersen (8) und Kevin Schmidt (8/1) für Wetzlar sowie Konstantin Chantziaras (5) für Stralsund waren die besten Werfer. Minden gewann gegen Aufsteiger TSV Dormagen vor eigener Kulisse mit 30:24 (14:11). Beste Torschützen waren der ehemalige Nationalspieler Michael Hegemann (9/1) für Minden und Michiel Lochtenbergh (9/7) für Dormagen.

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