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Handball - Champions League  

Kieler Gala dank Torwart Omeyer

23.11.2008, 20:21 Uhr | dpa

Marcus Ahlm (li.) und Nikola Karabatic (Foto: dpa)Marcus Ahlm (li.) und Nikola Karabatic (Foto: dpa) Angeführt vom THW Kiel hat das deutsche Quartett in der Handball-Champions League als Gruppensieger souverän die Hauptrunde erreicht. Während sich der deutsche Meister mit einem 33: 26 (16:11)-Erfolg gegen den FC Barcelona überlegen den ersten Platz in seiner Vorrundengruppe holte, setzten sich auch der HSV Hamburg durch ein 36:27 (19:14) gegen Roter Stern Belgrad, die SG Flensburg-Handewitt und die Rhein-Neckar Löwen jeweils als Gruppenerster durch.

Damit können die vier deutschen Teams frühestens im Viertelfinale aufeinander treffen.

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Optimale Ausgangslage für Kiel und den HSV

Wie zuvor schon der HSV qualifizierten sich auch die Kieler verlustpunktfrei für die nächste Runde, die am Dienstag in Wien ausgelost wird. Damit nehmen beide Klubs 4:0 Zähler mit in die zweite
Gruppenphase. Barcelona geht dagegen als Gruppenzweiter mit der Hypothek von 0:4 Punkten in die Hauptrunde. Flensburg und die Löwen nehmen jeweils 2:2 Zähler mit.

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Jicha bester THW-Werfer

Nachdem der THW schon das Hinspiel in Barcelona mit 31:27 gewonnen hatte, wurde der spanische Rekordmeister und sechsmalige Champions-League-Sieger vom Bundesliga-Tabellenführer vor 10.250 Zuschauern in der ausverkauften Kieler Halle vollkommen demontiert. Bei den in allen Belangen hoch überlegenen Norddeutschen ragten Torwart Thierry Omeyer mit einer Weltklasse-Leistung sowie Filip Jicha (7) und Kim Andersson (6) als Torschützen heraus. Für die Gäste traf Juan Garcia (9) am häufigsten.

Gummersbach setzt sich gegen Reykjavik durch

Ähnlich souverän zeigten sich auch die Hamburger gegen Belgrad. Roter Stern führte vor 2928 Zuschauern in der Hansestadt nur beim Stande von 6:5 und 7:6. Danach hatte der HSV das Spiel klar im Griff und kam nicht mehr in Gefahr. Bester Werfer war Hans Lindberg mit elf Toren, darunter drei Siebenmeter. Im EHF-Pokal hat der VfL Gummersbach derweil ungefährdet das Achtelfinale erreicht. Nach dem 38:27-Hinspielerfolg in eigener Halle gewann die Mannschaft von Trainer Sead Hasanefendic auch das Rückspiel gegen Fram Reykjavik in Düren mit 42:29 (21:15).

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