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Stralsunder HV finanziell gerettet

05.12.2008, 11:43 Uhr | dpa

Um Spielmacher Milan Berka will der Stralsunder HV eine neue Mannschaft aufbauen. (Foto: imago)Um Spielmacher Milan Berka will der Stralsunder HV eine neue Mannschaft aufbauen. (Foto: imago) Aufatmen beim finanziell schwer angeschlagenen Bundesligisten Stralsunder HV: Vier regionale Unternehmen gewähren dem Tabellenschlusslicht eine Bürgschaft in Höhe von 450.000 Euro. Das erklärte Stralsunds Oberbürgermeister Alexander Badrow auf einer Bürgerschaftssitzung.

"Ich bin mir sicher, dass der Stralsunder HV und vor allem auch die Spieler unter diesem Aspekt und in der Situation bereit sind und dafür kämpfen, dass der Handball in Stralsund in der Bundesliga eine Zukunft hat", sagte Badrow. Mit der Bürgschaft kann die drohende Insolvenz des mit insgesamt 815.000 Euro verschuldeten Vereins abgewendet werden.

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Spielbetrieb bis Saisonende gesichert

Damit will der SHV einen Kredit aufnehmen, um Altschulden zu tilgen und den Spielbetrieb zu sichern. "Das ist eine gute, solide Lösung", meinte SHV-Vizepräsident Dieter Vetter, "mit der Bürgschaft dürfte der Spielbetrieb bis Saisonende gesichert sein."

"Positivste Nachricht der vergangenen drei Monate"

"Das ist die positivste Nachricht der vergangenen drei Monate", erklärte Trainer Zdenek Vanek. Auch Torjäger Ivan Nincevic war frohen Mutes: "Das ist super, einfach perfekt."

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Spieler müssen auf Gehalt verzichten

Manager Jörg Dombdera sieht in der Bürgschaft aber auch eine Bürde für den SHV, der in den kommenden drei Jahren je 175.000 Euro für Tilgung und Zins aufbringen muss. Deswegen müsse weiterhin rigoros gespart werden. Die Spieler sollen auf 30 Prozent ihrer Gehälter verzichten. Zudem ist nach dem vorzeitigen Wechsel von Konstantinos Chantziaras zum TSV Dormagen die Trennung von weiteren Leistungsträgern geplant. Aus Kostengründen verzichtete Stralsund bei der Fahrt zum Auswärtsspiel am Samstag beim TSV Dormagen auf eine Übernachtung.

Stralsund plant für die zweite Liga

Trainer Vanek kann mit den Planungen für die kommende Saison beginnen. "Um den tschechischen Spielmacher Milan Berka soll eine Mannschaft formiert werden, die sich mittelfristig in der zweiten Bundesliga etabliert", sagte Vizepräsident Vetter.

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