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Bundesliga  

Kiel und Lemgo bleiben das Spitzenduo

10.12.2008, 21:58 Uhr | dpa

Nikola Karabatic führte Kiel zum Sieg gegen Nordhorn. (Foto: imago)Nikola Karabatic führte Kiel zum Sieg gegen Nordhorn. (Foto: imago) Der THW Kiel gibt sich in der Handball-Bundesliga keine Blöße. Der Rekordmeister besiegte am Mittwochabend die HSG Nordhorn mit 35:28 (16:12) und blieb auch im 14. Spiel unbesiegt. Mit nur einem Verlustpunkt führen die Norddeutschen (27:1 Punkte) die Tabelle vor dem TBV Lemgo (25:5) an.

Vor 10.250 Zuschauern in der ausverkauften Kieler Sparkassen-Arena war Thierry Omeyer der Mann des Abends: Der französische THW-Schlussmann entschärfte die Hälfte aller Würfe auf sein Tor.

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Lemgo gewinnt auch ganz locker

Im Gleichschritt mit dem Tabellenersten geht Lemgo an der Spitze vorweg. Die Mannschaft von Trainer Markus Baur wurde ihrer Favoritenrolle beim HBW Balingen-Weilstetten (8:24) gerecht und gewann mühelos mit 28:22 (13:9). Erfolgreichster Schütze des Tabellenzweiten, der mit starken zehn Minuten und sechs Toren in Serie zu Beginn des zweiten Abschnitts für klare Verhältnisse sorgte, war Linksaußen Logi Geirsson mit sechs Treffern.

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Flensburg hält Anschluss

Im Kampf um die Champions-League-Qualifikation landete die Tabellen-Vierte SG Flensburg-Handewitt (21:7) einen wichtigen 28:23 (11:9)-Erfolg gegen den direkten Tabellennachbarn Frisch Auf Göppingen (19:11). Dadurch stellte der Vizemeister den alten Abstand zum HSV Hamburg (19:9) her, der bereits am Dienstag mit 32:25 (18:13) beim VfL Gummersbach (18:12) gewonnen hatte.

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Wetzlar enttäuscht

Die HSG Wetzlar verpasste es, sich im Abstiegskampf mit dem dritten Erfolg in Serie ein Fünf-Punkte-Polster aufzubauen. "Wir haben die Möglichkeit, uns mit einem weiteren Sieg deutlich vom Tabellenende abzusetzen", sagte HSG-Manager Rainer Dotzauer vor der Partie gegen den TSV Dormagen. Wetzlar (11:19) trennte sich nur 23:23 (11:13) von den Nordrhein-Westfalen (8:22), die momentan auf Relegationsplatz 16 rangieren.

Minden überrascht gegen die Füchse

In der fünften Partie des 15. Spieltags vom Mittwoch bezwang der GWD Minden vor heimischer Kulisse die favorisierten Füchse Berlin 30:28 (15:13). Während sich das Gründungsmitglied der Bundesliga (10:18) etwas Luft im Abstiegskampf verschaffte, verpassten die Berliner (16:14) die Gelegenheit, Richtung Europacup-Qualifikation schielen zu können.

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