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Kiel dominiert das Nordderby - Lemgo enttäuscht

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Handball-Bundesliga  

Kiel dominiert das Nordderby - Lemgo enttäuscht

20.12.2008, 17:16 Uhr | dpa

Christian Zeitz spielte groß auf. (Foto: imago)Christian Zeitz spielte groß auf. (Foto: imago) Handball-Rekordmeister THW Kiel versetzt die Konkurrenz weiter in Angst und Schrecken. Die Zebras bescherten sich mit dem 37:29 (17:16)-Prestigeerfolg bei der SG Flensburg-Handewitt vorweihnachtlich selbst und durften bereits jetzt die ersten Glückwünsche zum Gewinn der deutschen Meisterschaft entgegen nehmen.

"Ich habe dem THW bereits vor drei Monaten gratuliert, dieses Team ist nicht zu schlagen", sagte SG-Coach Kent- Harry Andersson. "Wir haben gegen ein besseres Team verloren." Die weiterhin als einziger Bundesligist ungeschlagenen Kieler gewannen erstmals seit sechs Jahren wieder in der Flensburger Hölle.

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Lemgo patzt in Gummersbach

Für ein zusätzliches Weihnachtspräsent sorgte Kiels erster Verfolger TBV Lemgo. Die Ostwestfalen mussten sich bei Altmeister VfL Gummersbach mit 29:31 (12:15) geschlagen geben. Durch Lemgos dritte Saisonniederlage ist der Vorsprung der "Dominatoren aus dem Norden" auf vier Pluspunkte angewachsen. Die GWD Minden bezwang FA Göppingen mit 29:26 (17:9). Die Füchse Berlin setzten sich bei MT Melsungen mit 39:37 (20:18) durch. Zwangsabsteiger TuSEM Essen verlor zu Hause gegen den TSV Dormagen 27:28 (13:12).

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Knudsen fliegt runter

Flensburg durfte 40 Minuten (20:22) auf eine Überraschung hoffen, doch dann drehte der Erzrivale auf und spielte mit dem Kontrahenten Katz und Maus. Der Flensburger Michael Knudsen sah in der in der 49. Minute nach drei Zeitstrafen die Rote Karte. "Wir sind noch lange nicht Meister", wiegelte Weltmeister Dominik Klein nach dem 15. Saisonsieg ab. "Wir haben lediglich ein schweres Auswärtsspiel gewonnen. Aber so ist Weihnachten natürlich noch schöner."

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Lemgos Aufholjagd kommt zu spät

Lemgo konnte nicht einmal in Führung gehen, lag zwischenzeitlich sogar mit 22:26 (50.) zurück. Doch die Ostwestfalen kämpften sich auf 27:28 (57.) heran, zu mehr reichte es aber nicht. "Unser Trainer hat uns hervorragend auf Lemgo eingestellt. Das war die Grundlage", sagte Joker Viktor Szilagyi, der die letzten beiden VfL-Tore markierte.

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