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Karabatic will unbedingt vom THW Kiel zu den Rhein-Neckar-Löwen wechseln

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THW Kiel/Rhein-Neckar Löwen - Nikola Karabatic  

Karabatic will Kiel unbedingt verlassen

09.02.2009, 10:36 Uhr | t-online.de, sid, dpa

Nikola Karabatic, den derzeit wohl besten Handballer der Welt, hält nichts mehr beim THW Kiel. "Ich will nächste Saison bei Trainer Noka Serdarusic und den Rhein-Neckar-Löwen spielen", sagte das Rückraum-Ass der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung".

Mit seinem Erfolgsklub liegt der französische Star über Kreuz liegt und wirft ihm ein falsches Spiel vor.

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Karabatic vom THW enttäuscht

"Der THW bricht sein Wort. Mir ist bei meiner Vertragsverlängerung von Manager Schwenker gesagt worden, dass ich, solange ich hier bin, unter Serdarusic trainieren werde. Deswegen habe ich verlängert. Ich habe das Gefühl, die ganze Situation wird vom Verein manipuliert. Die Entwicklung beim THW Kiel enttäuscht mich. Ich habe das Gefühl, dass ich als Lügner dastehe."

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Storm kündigt realistisches Angebot an

Den Frust Karabatics will Liga-Rivale Rhein-Neckar Löwen ausnutzen. "Wir werden Kiel in der kommenden Woche ein realistisches Gegenangebot machen", sagte Geschäftsführer Thorsten Storm. In der Woche zuvor hatten die Mannheimer noch die Forderungen der Norddeutschen als "utopisch" abgelehnt. Die Kieler hatten daraufhin betont, Karabatic werde bleiben. Neben den Rhein-Neckar Löwen soll auch der spanische Spitzenklub Ciudad Real interessiert sein.

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Meister weiter unbesiegt

Für den 24-Jährigen steht eine Rekordablösesumme über drei Millionen Euro im Raum. Das schier unendliche Gerangel um Karabatic überlagerte das 41:33 (23:22) der Kieler gegen den Tabellen-16. HBW Balingen-Weilstetten im ersten Spiel nach der sechswöchigen WM-Pause. Der noch unbesiegte deutsche Meister feierte seinen 18. Bundesliga-Erfolg in Serie und behauptete seinen Acht-Zähler-Vorsprung. Punktgleich folgen der TBV Lemgo (33:20 gegen Stralsunder HV) und der SC Magdeburg (31:24 gegen TSV Dormagen), der am 10. Februar zum Gipfeltreffen den Titelverteidiger empfängt.

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Angeblich halten die Rhein-Neckar Löwen die Füße still

Kiels Manager Uwe Schwenker reagierte gelassen auf die neuerlichen Wechselabsichten von Karabatic, der von den Kieler Fans mit freundlichem Applaus begrüßt wurde und mit sechs Treffern drittbester "Zebra"-Torschütze war. "Der THW hat mit Nikola einen Vertrag bis 2012, und die Rhein-Neckar Löwen haben uns informiert, dass sie keine weiteren Verhandlungen mit uns aufnehmen werden. Ich werde jetzt wieder zur Tagesordnung übergehen", kündigte Schwenker an.

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Der Poker geht weiter

Karabatic will das aber offenbar nicht. Dass er sich mit Schwenker ("Nikola hat gegen Balingen mit vollem Herzen gespielt") bei einer einstündigen Unterredung auf die Erfüllung seines Kontraktes und einen Burgfrieden geeinigt habe, bestritt der Rückraumstar vehement. "Sie haben mir gesagt: Du erfüllst deinen Vertrag. Es ist ein Poker. Ich hoffe, wir werden eine Lösung finden."

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