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    Handball-Europapokal: Gummersbach und Nordhorn vor harten Aufgaben

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    Handball  

    Gummersbach und Nordhorn vor schweren Aufgaben

    17.02.2010, 13:46 Uhr | dpa

    Viktor Szilagy vom VfL Gummersbach. (Foto: imago)Viktor Szilagy vom VfL Gummersbach. (Foto: imago) Die Handball-Bundesligisten VfL Gummersbach und HSG Nordhorn stehen in ihren Europapokal-Viertelfinalspielen vor schweren, aber lösbaren Aufgaben.

    Gummersbach, das im Achtelfinale Ligakontrahent SC Magdeburg ausgeschaltet hat, trifft im EHF-Pokal auf den französischen Klub US Ivry und hat im Rückspiel Heimvorteil. Die von der Insolvenz bedrohten Nordhorner erwischten im Europapokal der Pokalsieger mit Pick Szeged aus Ungarn einen dickeren Brocken und müssen zudem das Rückspiel auswärts bestreiten. Das ergab die Auslosung in Wien. Die Hin- und Rückspiele sind für den 28./29. März sowie 4./5. April terminiert.

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    Houlet: "Freuen uns über den Gegner"

    Die Gummersbacher können auf Insider-Kenntnisse von Audräy Tuzolana setzen. Der Linksaußen spielte von 2002 bis 2008 bei Ivry und gewann mit dem Klub 2007 die Meisterschaft. Es ist ein sportlich schwieriges Los. Doch freuen wir uns über den Gegner, da wir einige Verbindungen zu Ivry und Frankreich haben", sagte Gummersbachs französischer Geschäftsführer Francois Xavier Houlet, der sich ebenfalls bestens im Handball des Olympiasiegers und Weltmeisters auskennt. Trainer Sead Hasanefendic, der als Coach 1997 mit Ivry Meister wurde, geht von einem "50:50-Spiel" aus. "Es gibt keine leichten Gegner mehr. Das ist eine unangenehme Mannschaft, die über körperlich starke Leute in der Defensive und flinke Spieler in der Offensive verfügt."



    Nordhorn wenig optimistisch

    Die Nordhorner rechnen sich nach den Notverkäufen von Nationalspieler Holger Glandorf, Erlend Mamelund und Peter Kukucka allenfalls geringe Chancen auf das Halbfinale aus. "Das bedeutet nicht so viele Möglichkeiten für unsere junge und unerfahrene Mannschaft. Die Ungarn zählen zu den Top-Teams im Wettbewerb", sagte Trainer Ola Lindgren über den Tabellenzweiten der ungarischen Liga. "Ich hoffe, dass die derzeit verletzten Maik Machulla und Bjarte Myrhol rechtzeitig gesund sind."

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