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Handball - THW Kiel: Nikola Karabatic glaubt nicht an Manipulation

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Handball - THW Kiel  

Karabatic: "Alles nur Blödsinn"

13.03.2009, 12:03 Uhr | sid

Nikola Karabatic kann sich nicht vorstellen, dass sein Verein manipuliert haben soll. (Foto: imago)Nikola Karabatic kann sich nicht vorstellen, dass sein Verein manipuliert haben soll. (Foto: imago) Welthandballer Nikola Karabatic glaubt in der Handball-Manipulationsaffäre an die Unschuld seines Vereins THW Kiel. "Ich gehe davon aus, dass das alles nur Blödsinn ist", sagte der Franzose der "Frankfurter Rundschau". Auch seinen Ex-Trainer Noka Serdarusic, gegen den wegen des Verdachts auf Beihilfe zur Untreue ermittelt wird, nimmt er in Schutz. "Ich bin sehr traurig, dass Nokas Name so durch den Schmutz gezogen wird. Er ist der ernsthafteste Mensch, den ich bisher kennengelernt habe. Ich stehe hinter ihm", so Karabatic.

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Bleibt Karabatic nun doch?

Der Rückraumspieler hatte zuletzt für einigen Wirbel gesorgt, weil er seinem Ziehvater Serdarusic trotz laufenden Vertrages in Kiel zu den Rhein-Neckar Löwen folgen wollte. Doch der bereits unterschriebene Vertrag zwischen Serdarusic und den Löwen wurde inzwischen aufgelöst. Es wird erwartet, dass Karabatic nun in Kiel bleibt. Dem THW wird vorgeworfen, seit 2000 bei mindestens zehn Spielen in der Champions League durch Schiedsrichterbestechung manipuliert zu haben. Gegen Manager Uwe Schwenker wird wegen Untreue ermittelt.

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Staatsanwaltschaft gibt keinen Zwischenstand bekannt

Die Staatsanwaltschaft Kiel will bis zum Abschluss des Verfahrens keine Einzelheiten bekanntgeben. "Wir werden zu irgendeiner Zeit ein Ergebnis präsentieren", sagte Oberstaatsanwalt Manfred Schulze-Ziffer. Es gebe ein "enormes Öffentlichkeitsinteresse" für den Fall.

Zeugen Matheis und Storm vernommen

Am Freitag wurden zwei Hauptzeugen vernommen: Dieter Matheis, Aufsichtsratsmitglied der Handball-Bundesliga (HBL) und Beiratsvorsitzender der Rhein-Neckar Löwen, sowie Löwen-Manager Thorsten Storm. Matheis hatte mit einem Brief an Kiels Manager Uwe Schwenker die Vorwürfe um Spielmanipulationen gegen den THW ins Rollen gebracht. Er hatte Schwenker darin um Aufklärung von Manipulationsgerüchten gebeten. Storm soll anwesend gewesen sein, als Serdarusic den Betrug gestanden haben soll.

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