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Handball: HSV Hamburg profitiert vom Kieler Sieg gegen die Löwen

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Handball - Bundesliga  

Kiel gewinnt, Hamburg rückt auf Rang zwei vor

16.05.2009, 16:53 Uhr | dpa

Handball-Rekordmeister THW Kiel hat seinem Nordrivalen HSV Hamburg in der Bundesliga Schützenhilfe geleistet. Der Tabellenprimus (59:3 Punkte) bezwang die Rhein-Neckar Löwen mit 33:28 (16:11). Durch seinen 31:25 (13:11)-Pflichtsieg bei der GWD Minden verdrängte der HSV (47:15) die Löwen (46:16) vom zweiten Rang.

Der TBV Lemgo verlor den Anschluss an das Führungstrio: nach der 25:27 (11:15)-Niederlage bei der SG Flensburg-Handewitt trennen die Ostwestfalen (43:19) drei Zähler vom dritten Platz, der zur Qualifikation um die Champions-League-Teilnahme berechtigt.

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Stralsunds Abstieg ist besiegelt

Derweil ist der Abstieg des Stralsunder HV aus der Bundesliga besiegelt. Die Mannschaft von Trainer Zdenek Vanek verlor mit 20:30 (6:13) das Kellerduell gegen den direkten Kontrahenten TSV Dormagen und hat drei Spieltage vor dem Saisonende neun Zähler Rückstand auf einen Nicht-Abstiegsplatz. Zuvor standen bereits TuSEM Essen und die HSG Nordhorn nach der Eröffnung von Insolvenzverfahren als Zwangsabsteiger fest.

Noch zwei Siege für eine neue Rekordmarke

Der THW ließ sich bei seiner Hatz nach dem Punkterekord von 62:6 Zählern (Lemgo 2003, Kiel 2005 und 2006) nicht von den Löwen aufhalten. Aus den verbleibenden drei Partien in Nordhorn und Essen sowie gegen Flensburg genügen der Mannschaft von Trainer Alfred Gislason zwei Siege zur neuen Bestmarke. Die Mannheimer rutschten durch ihre Niederlage hingegen auf den dritten Rang ab, Nutznießer war der HSV Hamburg. Ohne die verletzten Blazenko Lackovic und Dimitri Torgowanow mühten sich die Hanseaten drei Tage nach einer vereinsinternen Krisensitzung zum Erfolg. Überragender Akteur war Hans Lindberg mit elf Treffern, Nationaltorhüter Johannes Bitter absolvierte sein 100. Pflichtspiel für den HSV.

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Christiansen führt Flensburg zum Sieg

In der ausverkauften Campushalle revanchierte sich Flensburg gegen Lemgo für die 29:30-Niederlage aus dem Hinspiel. Angeführt vom treffsicheren Linksaußen Lars Christiansen (6 Tore) und Rückhalt Dan Beutler festigte die SG ihren fünften Rang und machte einen großen Schritt Richtung Europapokal-Teilnahme. Bis auf einen Zähler rückten die Schleswig-Holsteiner (42:20) an Lemgo heran (43:19), beide Plätze berechtigen zum Start im EHF-Pokal. Nach dreimonatiger Verletzungspause trug sich der norwegische Rückraumspieler Erlend Mamelund mit zwei Treffern auf Seite der Norddeutschen in die Torschützenliste ein.

Am Freitagabend kam EHF-Pokalfinalist VfL Gummersbach zu einem knappen 33:32 (16:12)-Heimerfolg gegen den TV Großwallstadt.

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