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Handball - Damen-Nationalmannschaft  

Deutsche Handball-Damen fahren zur WM

16.02.2010, 08:44 Uhr | dpa

Grit Jurack (re.) war mit sieben Treffern die beste deutsche Torschützin. (Foto: imago)Grit Jurack (re.) war mit sieben Treffern die beste deutsche Torschützin. (Foto: imago) Die deutschen Handball-Frauen haben nach einem Zittersieg mit Freudentänzen die Qualifikation für die WM im Dezember in China gefeiert. Im Playoff-Rückspiel bezwang der WM-Dritte in Hamburg Serbien mit 22:19 (9:9). Bereits das Hinspiel sechs Tage zuvor in Serbien hatte die Mannschaft des neuen Bundestrainers Rainer Osmann mit 29:24 gewonnen.

Vor 8500 Zuschauern in der Color Line Arena war Grit Jurack (7/3) die beste deutsche Torschützin. Für die Auswahl des Deutschen Handballbundes (DHB) ist das Endrunden-Turnier vom 5. bis 20. Dezember die vierte WM-Teilnahme hintereinander.

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Zu wenig Durchschlagskraft in der Offensive

"Wir haben uns qualifiziert, das ist das Wichtigste. Das ist der richtige Schritt in die richtige Richtung. Jetzt haben wir Zeit, uns vorzubereiten", sagte Kapitän Jurack. Die Rückraumspielerin, die in Serbien ihr 286. Länderspiel bestritten hatte und vor der Partie als Rekord-Nationalspielerin geehrt wurde, sorgte beim 6:3 (12.) für den ersten Drei-Tore-Vorsprung der deutschen Mannschaft. Doch während die Abwehr gut stand und Torhüterin Clara Woltering mit zahlreichen Glanzparaden zur Stelle war, krankte das deutsche Spiel in der Offensive.

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Torhüterin Schülke hält fünf Siebenmeter

So musste die DHB-Auswahl kurz vor der Pause das 9:9 hinnehmen. Auch in der zweiten Halbzeit war eine 13:11-Führung (38.) durch Juracks 1530. Länderspieltor wegen der schlechten Angriffsleistung schnell wieder aufgebraucht. Die deutsche Mannschaft geriet mit 14:15 (45.) ins Hintertreffen, stemmte sich dann gegen eine drohende Niederlage und gewann am Ende verdient, auch weil die Leipziger Torhüterin Katja Schülke insgesamt fünf Siebenmeter hielt.


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