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Brand-Team löst vorzeitig die EM-Tickets

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Handball - EM-Qualifikation  

Brand-Team löst vorzeitig die EM-Tickets

16.02.2010, 08:44 Uhr | dpa

Handball-EM 2010 ist in Österreich dabei. (Foto: imago)Deutschlands Sebastian Preiss wird unsanft gestoppt. (Foto: imago) Handball-Fest in Hamburg: Mit einer Gala- Vorstellung sind die deutschen Männer zur nächsten Medaillen-Endrunde gestürmt. Der WM-Fünfte deklassierte Slowenien mit 38:30 (20:12) und qualifizierte sich mit dem sechsten Sieg im sechsten Spiel vorzeitig für die EM 2010 in Österreich.

"Die Erleichterung ist sehr groß", sagte Männer- Bundestrainer Heiner Brand: "Ein klein wenig dürfen sie feiern und morgen wird auch nicht hart trainiert."

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Schröder und Müller treffen am besten

Vor 9011 Zuschauern in der Color Line Arena entzauberte das DHB- Team um den angeschlagenen Kapitän Michael Kraus die Slowenen vor allem in der ersten Halbzeit. Bundesliga-Rekordtorschütze Stefan Schröder (Hamburg/11) und Michael Müller (Großwallstadt/6) warfen die meisten deutschen Tore.


Nicht mehr von den Top-Plätzen zu verdrängen

Die ungeschlagenen Brand-Schützlinge führen in der EM-Qualifikation mit 12:0 Punkten die Gruppe 5 an. Vor den beiden abschließenden Spielen gegen Weißrussland am nächsten Mittwoch in Stuttgart und am 21. Juni in Rishon Le Zion gegen Israel ist der EM-Vierte nicht mehr von einem der ersten beiden Plätzen zu verdrängen. Die ersten zwei Mannschaften sichern sich das EM-Ticket.

Starke Vorstellung vor der Pause

In der Neuauflage des EM-Finales von 2004 bestimmten die DHB- Männer auch ohne die Rückraum-Asse Hens (Fersenverletzung) und Glandorf (Handoperation) das Tempo und das Geschehen. Aus einer sicheren Abwehr und mit großer Wucht im Angriff deklassierte der Gastgeber den Verfolger schon nach 24 Minuten mit 20:10. Vor allem Schröder war nicht zu stoppen und warf schon in den ersten 30 Minuten sechs Treffer. Angeführt von Kapitän Kraus, der sich an diesem Montag einer Knieoperation unterziehen muss, setzte der WM-Fünfte nach der Pause seine Torejagd fort und hatte beim 29:18 (42.) erstmals vorentscheidende elf Treffer Vorsprung.

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