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Handball-Bundesliga: HSV Hamburg auch beim VfL Gummersbach ungeschlagen

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Handball-Bundesliga  

Hamburg bleibt auch in Gummersbach ungeschlagen

30.09.2009, 20:56 Uhr | dpa

Mit einer Glanzleistung hat der HSV Hamburg seine Titelambitionen in der Handball-Bundesliga unterstrichen. Die Hanseaten gewannen beim Altmeister VfL Gummersbach souverän mit 34:28 (14:13) und bleiben mit 8:0 Zählern verlustpunktfrei. Die Tabellenführung mit fünf Siegen in fünf Spielen behauptete dagegen der THW Kiel, der bei GWD Minden trotz eines 12:13-Rückstandes zur Halbzeit mit 32:25 siegte. "Mit dieser Leistung ist der HSV ein absoluter Titelfavorit und Konkurrent für den THW Kiel", sagte DSF-Experte Stefan Kretzschmar.

"Der HSV gehört zu den besten Mannschaften der Welt, sie sind klarer Favorit", sagte VfL-Coach Sead Hasanefendic vor dem Duell. Zudem hatte der HSV mit dem VfL noch eine Rechnung offen, denn vor vier Monaten siegten die Gummersbacher beim Final-Four-Halbfinale in der Hansestadt mit 35:28. Die Hamburger agierten souverän und abgeklärt und spielten gerade nach der Pause wie aus einem Guss. Binnen 13 Minuten zog der HSV vom 14:14 über 18:14 auf 24:16 davon.

Video Hamburg bleibt in Gummersbach auf Kurs

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Auch die Löwen sind erfolgreich

Immer besser in Schwung kommen die Rhein Neckar Löwen, die mit 2:4 Zählern in die Saison gestartet und nunmehr bei 6:4-Punkten angelangt sind. Gegen den TV Großwallstadt siegte das Team von Ola Lindgren mit 32:25 (14:12) und zog somit in der Tabelle an den unmittelbaren Kontrahenten vorbei. Nichts anbrennen ließ auch die SG Flensburg-Handewitt, die gegen die zuletzt stark aufspielende HSG Wetzlar mit 36:25 (19:15) die Oberhand behielt. Bester SG-Werfer war Oscar Carlen mit neun Treffern.

Kiel siegt knapp

Mühsam war der Auftritt des deutschen Rekordmeisters THW Kiel beim Kellerkind aus Minden. Mehr als eine Zwei-Tore-Führung nach einer Viertelstunde gelang nicht in der ersten Hälfte. Drei schnelle Tore nach dem Pausenrückstand sowie Zeitstrafen auf Mindener Seite brachten den haushohen Favoriten dann auf die Siegerstraße. Vor allem Filip Jicha (9/5) und Kim Andersson (5) waren THW-Sieggaranten.

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