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Handball-Bundesliga: Gummersbach schlägt den TV Großwallstadt

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Handball - Bundesliga  

Gummersbach feiert knappen Erfolg gegen Großwallstadt

16.10.2009, 21:25 Uhr | dpa

Großwallstadts Stefan Kneer scheitert an der Abwehr des VfL Gummersbach. (Foto: imago)Großwallstadts Stefan Kneer scheitert an der Abwehr des VfL Gummersbach. (Foto: imago) Zwei Erfolge für ehemalige Europapokalsieger und einen Wechsel am Tabellenende brachten die drei Freitagspiele der Handball-Bundesliga. Der SC Magdeburg stellte bereits nach 20 Minuten die Weichen zum 32:27 (16:12) gegen die HSG Wetzlar. Der VfL Gummersbach musste dagegen bis in die Schlussminute um den hauchdünnen 28:27 (14:13)-Sieg gegen TV Großwallstadt bangen.

Am Tabellenende hat der TSV Dormagen mit dem ersten Saisonsieg im sechsten Spiel die Rote Laterne an die HSG Düsseldorf abgegeben. Durch Dormagens 31:26 (14:15)-Heimerfolg gegen MT Melsungen ist nun keine Mannschaft mehr in der deutsche Eliteliga ohne Punkte. Im Samstagsspiel bezwang Frisch Auf Göppingen das Team des TuS N-Lübbecke mit 31:30 (15:13).

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Adrian Wagner erzielt die meisten Treffer

Gummersbach lag in Köln beim 10:11 in der 21. Minute zwar zum letzten Mal in der umkämpften Partie zurück, doch mehr als mit zwei Toren konnten die Oberbergischen nie davonziehen. Fünf Minuten vor Ultimo schaffte Großwallstadt letztmals den Ausgleich zum 25:25. Erfolgreichste Werfer waren Adrian Wagner (8/5), der alle fünf Strafwürfe verwandelte, sowie Adrian Pfahl, Drago Vukovic und Victor Szilagyi mit je 6 Treffern. Für die Gäste, die in der Tabelle trafen Steffen Weinhold, Oliver Köhrmann und Stefan Kneer je fünfmal.

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Wetzlar hat zu keiner Zeit eine Siegchance

Beim dritten Saisonsieg hatten die stürmisch beginnenden Magdeburger bereits in der 19. Minute mit dem 11:2 eine Vorentscheidung geschafft. Zwar konnten sich die Hessen danach in der Abwehr besser einstellen, doch eine Siegchance hatten sie nie. Erfolgreichste Werfer waren Yves Grafenhorst (8) und Robert Weber (8/1) für den Sieger sowie Sven-Sören Christophersen (7) für Wetzlar.

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Nichts zu holen für Melsungen

In Dormagen hielten die hessischen Gäste bis zur 43. Minute (21:21) mit, ehe die Rheinländer vorentscheidend zum 25:21 davonzogen. Christoph Schindler (7) und Michiel Lochtenbergh (6) für Dormagen sowie Vladica Stojanovic (6) für Melsungen erzielten die meisten Tore.

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