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Handball-Skandal: Trainer foult Spielerin

30.10.2009, 17:01 Uhr | t-online.de, sid

Gunnar Prokop hat im Handball für einen Skandal gesorgt. (Foto: imago)Gunnar Prokop hat im Handball für einen Skandal gesorgt. (Foto: imago) Trainer Gunnar Prokop hat beim Gruppenspiel der Frauen-Champions-League zwischen Hypo Niederösterreich und Handball Metz einen Skandal verursacht. Der 69-Jährige stürmte beim Stand von 27:27 zehn Sekunden vor Schluss aufs Spielfeld, um einen Gegenstoß der Französinnen mit vollem Körpereinsatz zu stoppen und foulte dabei die Metzer Spielerin Svetlana Ognjenovic.

Prokop wurde per Roter Karte umgehend des Feldes verwiesen und verließ die Stätte des Skandals mit breitem Grinsen im Gesicht. Sein Ziel hatte der Coach, der in der Vergangenheit schon mehrfach unangenehm aufgefallen ist, schließlich erreicht: Das Spiel endete Unentschieden.

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Forderung nach lebenslanger Sperre

"Ehe ich das Spiel verliere, muss ich die Rote Karte riskieren. Taktisch war es völlig richtig, es bestand keine Verletzungsgefahr", sagte Prokop über die Aktion. Sportdirektor Jan Hansen, mit den Däninnen von Aalborg DH ebenfalls Gruppengegner von Niederösterreich, sah das etwas anders: "Es ist an der Zeit, dass er mal länger gesperrt wird. Er hat genug für lebenslänglich beisammen." Inzwischen hat der europäische Verband Ermittlungen. "Mit einem Urteil ist für kommende Woche zu rechnen", sagte Markus Glaser, der Leiter des EHF-Spielbetriebs. Das Strafmaß sei "grundsätzlich nach oben hin offen".

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Prokop: "Die Weiber gehören dauernd in den Arsch getreten"

Prokop ist für frauenfeindliche Äußerungen und Zankereien mit Schiedsrichtern bekannt. Mit Aussagen wie: "Die Frauen gehören in die Kuchl, sollen die Kinder erziehen und aus“ oder „Die Weiber gehören dauernd in den Arsch getreten“, sorgte Prokop in der Vergangenheit für Kopfschütteln. Ein Strafe des Europäischen Handball-Verbandes gegen Prokop wird in der nächsten Woche erwartet. Das Ergebnis des Spiels bleibt hingegen unangetastet.

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