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Frauen-Handball: Gunnar Prokop will EHF-Strafe nicht akzeptieren

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Frauen-Handball  

Prokop will Strafe nicht akzeptieren

05.11.2009, 15:54 Uhr | dpa

Gunnar Prokop will die Strafe gegen ihn anfechten. (Foto: imago)Gunnar Prokop will die Strafe gegen ihn anfechten. (Foto: imago) Der österreichische Handball-Funktionär Gunnar Prokop und sein Verein Hypo Niederösterreich legen gegen die harten Strafen durch die Europäische Handball-Föderation (EHF) Einspruch ein. "Wir werden die Entscheidung beim EHF-Schiedsgericht bekämpfen", teilten Prokop und der achtmalige Champions-League-Gewinner der Frauen auf der Vereins-Homepage mit.

"Auch die EHF muss sich an ihre eigenen Statuten und Reglements halten, was mit ihrer Entscheidung nicht geschehen ist. Demgemäß wird das EHF-Schiedsgericht die Entscheidung auch aufheben müssen", heißt es dort weiter.

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Darüber hinaus behalten sich die beiden Bestraften vor, die Höhe der Geldstrafen und Sperren auch bei den Ordentlichen Gerichten zu bekämpfen, falls dies notwendig sein sollte. Der Einspruch gegen dieses Urteil ändert jedoch nichts an der Einsicht von Prokop, der den Vorfall nach wie vor bedauert. Er hatte in der vergangenen Woche beim 27:27 im Champions-League-Spiel der Frauen von Hypo Niederösterreich gegen HB Metz kurz vor dem Schlusspfiff mit einem Bodycheck gegen eine Gäste-Spielerin einen Konter verhindert und die Rote Karte gesehen. Bereits am Dienstag war er als Trainer seines Teams zurückgetreten, kurz darauf enthob ihn die EHF seiner Funktionen als Vorsitzender und Mitglied der Kommission für die Clubwettbewerbe der Frauen.

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Hohe Geldstrafe für den Verein

Der 69-Jährige wurde am Mittwoch von der EHF wegen Vergehens gegen die Prinzipien des Fairplay drei Jahre für alle internationalen Wettbewerbe gesperrt und muss 45 000 Euro Strafe zahlen. Zudem wird er lebenslang von allen EHF-Posten ausgeschlossen. Prokops Verein muss 30 000 Euro Strafe zahlen und bekommt aller Voraussicht nach den Punkt aus der Partie gegen HB Metz aberkannt.

Reue in Offenem Brief

In einem Offenen Brief hatte Prokop Reue gezeigt. "Ich kann mich nur bei der gegnerischen Mannschaft, der betroffenen Spielerin und der Sportwelt für mein unüberlegtes und unverzeihliches Fehlverhalten entschuldigen", sagte er.

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