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Handball-Nationalmannschaft: Deutschland schlägt Weißrussland

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Handball-Nationalmannschaft  

DHB-Team auf gutem EM-Kurs

16.02.2010, 09:49 Uhr | dpa

Matthias Flohr siegt mit der Handball-Nationalmannschaft gegen Weißrussland. (Foto: imago)Matthias Flohr siegt mit der Handball-Nationalmannschaft gegen Weißrussland. (Foto: imago) Die deutschen Handball-Nationalmannschaft muss bis zur EM noch an ihrem Feinschliff arbeiten. Zwar überzeugte das Team von Trainer Heiner Brand beim 36:24 (20:11) gegen Weißrussland in kämpferischer Hinsicht, offenbarte aber im Zusammenspiel noch Mängel.

Wie schon beim 28:20 im ersten Test gegen den selben Gegner 24 Stunden zuvor in Münster lief auch im letzten Länderspiel des Jahres nicht alles optimal. Gleichwohl feierte der Gastgeber vor 2.700 Zuschauern in Hamm nicht zuletzt dank der Treffer von Uwe Gensheimer (Rhein-Neckar Löwen/8/4) und Lars Kaufmann (Göppingen/7) einen ungefährdeten Sieg gegen einen überforderten Gegner.

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Brand mit dem Einsatzwillen zufrieden

"Wir sind noch nicht so stabil, um höheren Ansprüchen zu genügen", urteilte Brand mit Blick auf die kontinentalen Titelkämpfe im Januar in Österreich. Das finale Casting der EM-Kandidaten vor der Benennung des vorläufigen Turnier-Kaders Mitte Dezember verlief für den Bundestrainer dennoch zufriedenstellend. Vor allem der Einsatzwille seiner Schützlinge machte ihm Mut für die kommende Aufgabe: "Die Mannschaft hat erkannt, dass sie sich viele Dinge hart erarbeiten muss."

Verletzungssorgen bei DHB-Auswahl

Um seine derzeit von Terminstress geplagten EM-Kandidaten nicht zu überfordern, waren in Hamm nur drei Profis dabei, die auch schon in Münster gespielt hatten. Zudem musste der ohnehin vom Verletzungspech geplagte Brand in Steffen Weinhold (Großwallstadt) und Manuel Späth (Göppingen) zwei weitere angeschlagene Spieler ersetzen. Die neu formierte DHB-Auswahl, in der Matthias Flohr (Hamburg) und Jacob Heinl (Flensburg-Handewitt) debütierten, tat sich nur in der Anfangsphase schwer. Nach der ersten Führung in der 8. Minute (5:4) übernahm sie die Regie. Bereits in der Halbzeit gab es beim Stand von 20:11 kaum noch Zweifel an einem neuerlichen Erfolg.

Torhüter Nico Katsigiannis mit starker Leistung

Auch nach Wiederanpfiff dominierte der EM-Vierte nach Belieben. Gegen die nun kraftlosen Weißrussen hatte er leichtes Spiel. Ohne große Mühe wurde die Führung ausgebaut. Vor allem der in der 2. Halbzeit eingewechselte Torhüter Nico Katsigiannis (Minden) nutzte die Chance, sich zu empfehlen.


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