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Handball-Bundesliga: Rhein-Neckar Löwen erkämpfen Platz drei

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Rhein-Neckar Löwen erkämpfen Platz drei

22.12.2009, 21:55 Uhr | dpa

Die Rhein-Neckar Löwen haben sich in der Handball-Bundesliga wieder auf den dritten Platz vorgekämpft. Drei Tage nach der unerwarteten 28:33-Pleite bei den Füchsen Berlin feierten die Mannheimer in eigener Halle einen 33:23 (15:12)-Arbeitssieg gegen die HSG Düsseldorf. Durch den elften Saisonsieg verdrängten die Löwen die SG Flensburg-Handewitt, die jedoch mit einem Sieg im Top-Duell des 16. Spieltags beim TBV Lemgo Platz drei zurückerobern kann.

Weiter gut im Rennen um einen Europapokal-Platz sind der VfL Gummersbach und der TV Großwallstadt. Die Mannschaft von Trainer Sead Hasanefendic bezwang den SC Magdeburg mit 31:24 (16:11). Die Großwallstädter hatten hingegen Mühe gegen den TuS N-Lübbecke und kamen erst dank einer Steigerung in der zweiten Halbzeit zum 26:25 (12:13)-Erfolg.

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Löwen tauen erst spät auf

Wegen des Wintereinbruchs waren die Rhein-Neckar Löwen verspätet aus Berlin zurückgekehrt. Die kurze Erholungszeit schien den Spielern von Trainer Ola Lindgren noch in den Knochen zu stecken, denn erst nach dem 12:12 (25.) konnte sich der Gastgeber zum 15:12-Pausenstand erstmals auf drei Tore Vorsprung absetzen. Uwe Gensheimer und Karol Bielecki (je 6) für die Löwen sowie Michael Hegemann und Frantisek Sulc (je 6) für Düsseldorf warfen die meisten Tore.

Gummersbach ohne Probleme gegen Magdeburg

Vergleichsweise leichtes Spiel hatte Gummersbach gegen die Magdeburger, die müde und abgekämpft wirkten. Von der ersten Minute an bestimmten die Gastgeber das Geschehen und führten beim 18:12 (33.) vorentscheidend mit sechs Toren. Drago Vukovic (9) und Adrian Wagner (8/7) waren die besten Torschützen beim EHF-Pokalsieger. Für die enttäuschenden Magdeburger traf Robert Weber (6/2) am besten.

Tiedtke macht den Unterschied

Der TV Großwallstadt lief gegen Lübbecke überraschend lange bis zum 17:18 (42.) einem Rückstand hinterher. Danach setzten sie sich auf 20:18 (49.) ab, ohne jedoch die Weichen auf Sieg zu stellen. Erst Kreisläufer Jens Tiedtke sorgte mit seinem siebten Treffer zum 25:23 (59.) für den Erfolg. Neben Tiedtke traf Andreas Kunz (7/5) am besten für Gummersbach, bei Lübbecke warf Michal Jurecki (9) die meisten Tore.

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