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Handball-EM: DHB-Team saft- und kraftlos gegen Spanien

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Handball-EM  

DHB-Team saft- und kraftlos gegen Spanien

26.01.2010, 18:38 Uhr | dpa

Deutschlands Roggisch beim Torwurf. (Foto: dpa)Deutschlands Roggisch beim Torwurf. (Foto: dpa) Bei der deutschen Handball-Nationalmannschaft scheint die Luft raus zu sein. Gegen Spanien gab es bei der EM in Österreich eine deutliche 20:25 (9:14) Niederlage. Schon zuvor war die Halbfinal-Teilnahme außer Reichweite, nun ist auch Platz 5 nicht mehr zu erreichen.

Während es für Deutschland nach der schwächsten Turnierleistung jetzt nur noch darum geht, sich im letzten Hauptrundenspiel gegen die Tschechen zu rehabilitieren, dürfen die Spanier vom Einzug ins Semifinale träumen. Dieses erreicht hat bereits Polen, das gegen Tschechien 35:34 (18:19) gewann. Außerdem schlug Frankreich die Slowenen 37:28
(17:18).


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Zu viele Fehler

Das DHB-Team war über weite Strecken chancenlos. Vor allem im Angriff bot die Mannschaft eine enttäuschende Leistung. Bei einer insgesamt indiskutablen Torausbeute war Uwe Gensheimer mit fünf Toren noch der beste Werfer. Nach dem Aufwärtstrend der Partien gegen Schweden und Frankreich häuften sich gegen Spanien wieder die Fehler. "Wir haben zu einfache Tore kassiert, dazu kamen spielerische Mängel", sagte Bundestrainer Heiner Brand, "es war heute auch ein körperliches Problem, einige waren müde."

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Schnell hoch im Rückstand

Die Iberer dominierten von Beginn und erarbeiteten sich schnell einen komfortablen Vorsprung, ohne dabei zu glänzen. In den ersten 18 Minuten gelangen Deutschland lediglich vier Treffer, sodass der Rückstand zu diesem Zeitpunkt bereits vier Tore betrug (4:8). Zur Halbzeit waren es fünf.

Heinevetter ein Lichtblick

Auch nach der Pause blieb zunächst Spanien am Drücker und kam schnell zur 17:10-Führung. Erst danach fing sich die Brand-Truppe ein wenig und hielt den Rückstand zumindest in Grenzen. Im Tor konnte sich dabei Schlussmann Silvio Heinevetter mehrfach auszeichnen, der im zweiten Durchgang für den etwas glücklosen Johannes Bitter kam.

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