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DHB-Pokal: THW Kiel nicht im Final-Four

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DHB-Pokal  

Final-Four ohne THW Kiel

22.11.2011, 16:59 Uhr | dpa, sid

Überragender Akteur auf Seiten des VfL: Goran Stojanovic. (Foto: imago)Überragender Akteur auf Seiten des VfL: Goran Stojanovic. (Foto: imago) Pokal-Coup durch den VfL Gummersbach: In der Neuauflage des Vorjahres-Finales hat der Altmeister im Viertelfinale den Cup-Verteidiger THW Kiel unerwartet klar mit 35:28 (21:12) besiegt. Durch das Aus ist die Kieler Serie von 1401 Tagen ohne Pokal-Niederlage gerissen.

Der deutsche Handball-Rekordmeister ist damit erstmals seit 2003 nicht beim Final Four am 10. und 11. April in Hamburg dabei. Die Nachfolge der Kieler spielen Gummersbach, die Rhein-Neckar Löwen, der TuS N-Lübbecke und Bundesliga- Spitzenreiter HSV Hamburg aus.


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Andersson sieht Rot

Vor 2.100 Zuschauern in der ausverkauften Eugen-Haas-Halle war Torhüter Goran Stojanovic überragender Akteur bei den Gummersbachern. Die meisten Tore warfen Robert Gunnarsson (8) und Vedran Zrnic (8/3) beim Gastgeber sowie Filip Jicha (7/3) für Kiel. THW-Spieler Kim Andersson sah in der 60. Minute wegen einer Tätlichkeit die Rote Karte. Die zuvor letzte Pokal-Niederlage hatte Kiel im Halbfinale 2006 gegen die SG Kronau-Östringen erlitten. "Das Final Four ist das größte Handball-Turnier auf Klub-Ebene. Wir freuen uns wahnsinnig, dass wir da wieder dabei sein dürfen", sagte Gummersbachs Rückraumspieler Viktor Szilagyi.

Kiel THWs Narcisse verletzt
Statistik

Löwen beißen sich gegen Göppingen durch

Als vierte und letzte Mannschaft qualifizierten sich die Rhein-Neckar Löwen für das Halbfinale. Dank zwölf Toren von Nationalspieler Uwe Gensheimer gewannen die Mannheimer im Viertelfinale den Süd-Gipfel beim Bundesliga-Dritten Frisch Auf Göppingen mit 33:29 (15:14).

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N-Lübbecke und Hamburg bereits im Halbfinale

Neben Gummersbach und den Rhein-Neckar Löwen sind der TuS N-Lübbecke und der HSV Hamburg ins Halbfinale beim Endrunden-Turnier eingezogen. Die Ostwestfalen hatten am Samstag den Zweitligisten Bergischer HC durch ein 26:22 (11:12) ausgeschaltet, Hamburg hatte sich mühevoll mit 36:29 (11:11) beim VfL Bad Schwartau durchgesetzt.

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