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DHB-Pokal: Formcheck der Halbfinalisten

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Handball - DHB-Pokal  

Final Four: Halbfinalisten im Formcheck

07.04.2010, 17:06 Uhr | t-online, t-online.de

DHB-Pokal: Formcheck der Halbfinalisten. Pascal Hens will mit seinem HSV in der heimischen Color Line Arena das Lufthansa Final Four gewinnen. (Foto: imago)

Pascal Hens will mit seinem HSV in der heimischen Color Line Arena das Lufthansa Final Four gewinnen. (Foto: imago) (Quelle: imago)

Erstmals seit sieben Jahren findet das Lufthansa Final Four ohne den THW Kiel statt. Um den Pokalsieger 2010 zu ermitteln, treffen zunächst die beiden Tabellennachbarn VfL Gummersbach und die Rhein-Neckar Löwen aufeinander, ehe Lokalmatador HSV Hamburg den TuS N-Lübbecke empfängt. Die Arena in Hamburg dürfte bei den Halbfinals am Samstag sowie den Finalspielen am Sonntag wieder bis auf den letzten Platz gefüllt sein. Anfang der Woche waren nur noch 250, der knapp 13.000 Tickets erhältlich.

Der HSV mit Rückenwind

Als Tabellenführer mit Heimrecht geht Hamburg mit Rückenwind ins Halbfinale. Zudem zogen die Hanseaten am Wochenende zum dritten Mal in Folge ins Viertelfinale der Champions League ein. Mit Rechtsaußen Hans Lindberg hat Trainer Martin Schwalb den derzeit besten Bundesliga-Torschützen in seinen Reihen. Das Prunkstück des HSV ist jedoch der Rückraum mit Nationalspieler Pascal Hens auf der Königsposition.

Gibt keine Wunschgegner beim Final Four

Von einem Selbstläufer wollen die Hamburger Verantwortlichen aber nichts wissen. "Bei Lübbecke kann von einem Wunschgegner nicht die Rede sein", so Christian Fitzek, sportlicher Leiter des HSV über den Gegner, den sein Team in der Liga mit lediglich einem Treffer bezwingen konnte.

Torgefährliche polnische Achse auf der linken Seite

Hamburgs Gegner Lübbecke kommt ohne große Stars aus und steht als bester Aufsteiger derzeit auf Rang elf. Das Team von Trainer Patrick Liljestrand besticht durch mannschaftliche Geschlossenheit und einen unbändigen Willen. Im Angriff ist vor allem die linke Seite stark. Zusammen bringen es der Halblinke Michael Jurecki und Linksaußen Tomasz Tluczynski auf 244 Treffer in der Bundesliga.

Die Stunde der Löwen

Die Rhein-Neckar Löwen wollen endlich beim Lufthansa Final Four gewinnen. Für die Löwen ist es die fünfte Teilnahme in Folge, wobei sie in den letzten Jahren immer am THW Kiel scheiterten. Ohne die Zebras schlägt nun vielleicht die Stunde der Löwen. Zumal mit Superstar Ólafur Stefánsson ein echter Gewinner-Typ auf dem Feld steht, der die nötige Siegermentalität mitbringt.

Weltklasse in allen Mannschaftsteilen

Mit sechs Siegen in Folge zeigt das Formbarometer der Badener klar nach oben. Für Tempo sorgen die pfeilschnellen deutschen Flügelflitzer Uwe Gensheimer und Patrick Groetzki im Löwen-Starensemble, das auf jeder Position doppelt besetzt ist.

Goran "Die Krake" Stojanovic lässt seine Gegner verzweifeln

Halbfinalgegner Gummersbach besteht hingegen lediglich aus einer gefühlten ersten Sieben, die dennoch Titelverteidiger Kiel aus dem Wettbewerb warf. Bei den Bergischen hält Torwart Goran Stojanovic in dieser Spielzeit überragend und ließ die gegnerischen Torjäger gleich reihenweise verzweifeln. "Wir werden alles geben und versuchen, erneut ins Finale einzuziehen", verspricht Trainerfuchs Sead Hasanefendic.

Der Weg der vier Halbfinalisten ins Lufthansa Final Four:

HSV Hamburg

HSG Tarp/Wanderup – HSV Hamburg 31:44 (16:22)

Tuspo Obernburg – HSV Hamburg 24:43 (12:22)

HBW Balingen-Weilstetten – HSV Hamburg 23:38 (13:22)

VfL Bad Schwartau – HSV Hamburg 29:36 (11:11)

TuS N-Lübbecke

HSG Nordhorn-Lingen – TuS N-Lübbecke 34:38 (14:17)

TuS N-Lübbecke – SC Magdeburg 33:24 (15:10)

HC Erlangen – TuS N-Lübbecke 20:26 (12:11)

Bergischer HC – TuS N-Lübbecke 22:26 (12:11)

Rhein-Neckar Löwen

TV Bittenfeld – Rhein-Necker Löwen 32:33 (17:9)

TSV Hannover-Burgdorf 26:38 (9:21)

Rhein-Neckar Löwen – MT Melsungen 36:31 (12:15)

Frisch Auf! Göppingen – Rhein-Neckar Löwen 29:33 (14:15)

VfL Gummersbach

VfL Gummersbach – HSG Wetzlar 39:37 (17:18)

SV Post Schwerin – VfLGummersbach 25:35 (13:17)

VfL Gummersbach – SV Anhalt Bernburg 42:22 (21:9)

VfL Gummersbach – THW Kiel 35:28 (21:12)

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